Csiki Ernő (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 25. (Budapest 1928)

Duda, O.: Beitrag zur Kenntnis der südostasiatischen Drosophilidengattung Hypselothyrea De Meijere (Diptera)

•der Augenränder wird vom zentralen Stirnschild durch einen fast ebenso breiten, mattschwarzen, doch nicht punktierten Längsstreifen getrennt. Auf den hinteren zwei Dritteln des glatten Augenrandstreifens sieht man die unscharf begrenzten, doch etwas erhabenen Scheitelplatten, dessen Borsten bei beiden Tieren abgebrochen sind; nur ein Tier hat noch eine starke Po.; Augen nackt; Rüssel schwarzbraun; Fühler wie bei faseipennis: Ar. beider Tiere abgebrochen. Mesonotum ebenfalls infolge einer dichten Punktierung und mikro­skopisch feinen Behaarung matt, schwarzgrau ; Schulterbeulen nicht punk­tiert, rotbraun; auf der Hinterhälfte des Mesonotums sieht man sehr zerstreute, feine, gelbe a. Mi.; v. D. von den h. D. etwa zwei Drittel so weit wie voneinander; H. mikroskopisch fein; je eine ziemlich starke v. Np., etwas stärkere Sa. und schwächere Pa. vorhanden; Pleuren glän­zend schwarz; nur je eine Stpl. wie bei faseipennis vorhanden; Schildchen etwas kürzer als bei faseipennis, ein annähernd gleichseitiges Dreieck bildend; sonst, wie bei faseipennis, verdickt und mit starken, einander genäherten a. Rb. unci winzigen I. Rb. besetzt; Taster gelbbraun. Hinterleib wie bei faseipennis. Beine schlank, gelb, doch untere Hälfte der Schenkel und die ganzen Vorderschienen schwarz; Mittel- und Hinterschienen blassgelb; Vordertarsen weisslich ; Vorderschenkel innen hinten: kurz und unauffällig behaart; P. winzig; m. E. stark; Vorderferse so lang, wie die drei nächsten Glieder zusammen; 2. Vordertarsenglied nur wenig länger als das dritte; Mittel­fersen etwas länger als die Tarsenrestc. Flügel (Fig. 4) knapp so lang, wie der Hinterleib, am Grunde, wie gewöhnlich, schmal, gestielt und farblos, am Ende breit gerundet, im übrigen schwärzlich braun mit drei weissen, irisierenden Binden, von denen eine über die m. Q., die mittlere über die h. Q. zieht, die dritte dicht vor der Flügelspitze den Flügel durchquert; 2. G-abschnitt etwa 3mal so lang wie der 3. ; dieser 3mal so lang wie der 4. und wenig kürzer als der Q-abstand; 1. und 2. L. der G. sehr genähert; die 2. L. ist vorn etwas konvex gekrümmt und läuft dicht hinter der C. her ; Endabschnitt der 3. L. fast gerade und nur eine Spur zum geraden Endabschnitt der 4. L. konvergent; Endabschnitt der 4. L. etwas über lVmal so lang wie der Q-abstand; Endabschnitt der 5. L. etwas so lang wie die h. Q., doch schon auf etwa halbem Wege zum Flügelhinterrande abgebrochen. Das 9 na t eme rotbraune, konisch zugespitze, mikroskopisch fein gezähnte Legeröhre. 6. Hypselothyrea lanigera n. sp., Q. Körperlänge 2 mm; Kopf w r enig breiter als der Thorax ; Gesicht dunkelbraun ; Kiel breit, nasenförmig zwei-

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