Csiki Ernő (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 25. (Budapest 1928)

Pongrácz, S.: Die fossilen Insekten von Ungarn, mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung der europäischen Insekten-Fauna

M wahrscheinlich frei aus der Basis entspringend, trotzdem hat aber B mehrere Äste (3—4). Cu gegabelt, verläuft selbständig. Viele Queradern zwischen den Sektoren des B, Fig. 16. — Linker Vorderllügel von Gryllacris Kittiii HANDL. Gryllacris Ungeri HEER. (Fig. 17). HEER, Iiisektenfauna von Oeningen u. Radoboj. 1849. II. p. 8—12. USGEB, Chloris protogaea, Taf. XV. 2. — Gryllacris signifera STOLL (?) Spectres. San t., pl. 12. f. 50. Obgleich HEEE dieses Fossil Min* aus der Abbildung von UNGEB bekannt war,so verglich er diese Art schon damals mit rezenten Formen, und schrieb diesbezüglich folgendes ; „Wie in der Tracht und in der braunen, düsteren Färbung, so nähert sich diese Gattung auch im Flügeldeckengeäder den Grabheuschrecken. Dieses kommt hier zur Vergleichung mit der fossilen Art voraus in Betracht, daher ich auf Taf. I. Fig. 6. eine Abbildung des Geäders der Gryllacris maculi­collis STOLL gegeben habe, und zwar ist die Flügeldecke zwei­mal vergrössert dargestellt". Ich unterzog die Type der wiener Geologischen Bundesanstalt einer eingehenden Prüfung und kam zur Überzeugung, dass der Vergleich dieses Fossils mit 6r. signifera ST. (== maculicollis) wohl als berechtigt erscheint, nur treten uns in der Grösse beider Arten derartige Verschiedenheiten hervor, dass auf Grund bloss eines einzigen Exemplairs es noch verfrüht wäre beide Arten zu vereinigen. Fig. 17. — Gryllacris Ungeri HEER. (Rekon­struktion).

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