Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 24. (Budapest 1926)
Gebhardt, A.: Neue Buprestiden aus Indien
Eine sehr auffallende und prachtvolle Art, welche ich Herrn Direktor DR C. F. G. BEESON ZU Ehren benannte. 5. Coraebus Théryanus n. sp. Eine durch ihre Gestalt und Färbung einigermassen an C. bajulus H. DETR. erinnernde gewölbte, cylindrische Art. Stirn und Halsschild goldgrün, Halsschild in der Mitte bronzefarbig schimmernd, Flügeldecken blauviolett, deren Basis und die Seiten bis zur Mitte und die Spitze goldgrün ; Unterseite dunkel messinggrün, mit blauem Glänze, fein, kurz, dünn silberweiss behaart, Beine und fühler bronzefarbig. Stirn fast parallelseitig, ziemlich schmal, nach vorne leicht verengt, etwa l'/s-mal so lang als breit, mit einer tiefen Mittelrinne, stark quergerunzelt, vorne behaart. Halsschild breit, etwa zweimal so breit als lang, im basalen Drittel am breitesten, von hier zur Basis sehr wenig und leicht gerundet, nach vorne stark gerundet verengt, gewölbt, seitlich stark quer, schief niedergedrückt, beiderseits vor der Basis mit einer breiten schiefen Querdepression, Scheibe kahl, glänzend, ziemlich dicht und tief gerunzelt, hie und da mit eingestreiten weissen Härchen. Schildchen gross und glänzend, flach, etwa zweimal breiter, als lang. Flügeldecken länglich, etwa dreimal so lang als zusammen breit, gewölbt, seitlich bis zum Apikaidrittel parallelseitig, dann zur Spitze schwach verengt, am Ende breit quer abgestutzt, zweizähnig, beiderseits mit einem längeren und schärferen Lateralzänchen, und einem kürzeren, weniger auffallenden Suturalzänchen, die Ausrandung zwischen beiden Zänchen ein wenig schief stehend, das äussere Zähnchen weniger vorgezogen, als das Suturalzähnchen, die Naht vom basalen Viertel an erhöht, der anschliessende Teil leicht, breit niedergedrückt ; die Skulptur besteht aus einer schuppigen Runzelung und ist unter der silbergrauen Behaarung dicht und unregelmässig punktirt; die Behaarung ist wenig auffällig und bildet eine breite Querbinde im Apikaidrittel und vor dieser an der Naht eine aus einigen grauen Härchen bestehende Makel. Unterseite in der Mitte kahl und glänzend, Seitenpartien sehr dicht und fein, weisslich gelb behaart. Länge 11, Breite 4 mm. Kyundaung, Res. W. Salween, Burma (leg. BEESON). Eine hübsche, durch die Form der Apikaiarmatur der Flügeldecken und durch die Färbung leicht kenntliche Art, welche ich dem ausgezeichneten Buprestidenkenner Herrn ANDRÉ THÉRY, ZU dediciren mir erlaube.