Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 24. (Budapest 1926)
Noszky, J.: A magyar középhegység ÉK-i részének oligocén-miocén rétegei: I. Az oligocén - a miocéntől való elhatárolás kérdése
Kalke etc. befindlichen, von den Wienern als Eozän bezeichneten Resten heute (schon auf den occupierten Gebieten). I b. Terrestrische Bildungen der regressiven Denudationszeit des Unteroligozän. Diese hebt FERENCZI neuestens vom Gebiete des Ofner Gebirges und des Nagyszál hervor und haltet diese auf Grund der im SW. allgemein bewährten infraoligozänen regressiven DenudationsTheorie, für das beginnende Glied des Oligozän. Und darum ist er auch geneigt die vom Olner Mergel an bisher zum Unter-Oligozän gezählten Schichten noch in das oberste Eozän zu stellen. Auf unserem Gebiete sind von diesen nur in den SW-lichen Teilen in den Schollen am linken Donauufer Spuren vorhanden, im übrigen könnte höchstens von Spuren in Tiefbohrungen die Rede sein, die sich übrigens auch mit dem oberen, mit dem Niveau des Lindenberger Sandsteines vergleichen liessen. Im Borsoder Bükkgebirge ist in der Schichtreihe gleichfalls eine Lücke, was sich also durch die infraoligozäne Denudation erklären lässt. Bupelien. II a. Der mitteloligozäne Lindenberger Sandstein. Zur Klärung der Frage dieser auch ursprünglich schon viel bestrittenen Bildung, die sich auf unserem Gebiete nur auf einige Schollen am linken Donauufer beschränkt, lassen sich nur einige Daten anführen, jedenfalls aber für das von SCHRÉTER aufgeworfene Problem, dass nämlich im Lindenberger Sandsteine auch die Verquarzungen der oberoligozänen Schichten sein können, wofür namentlich mehrere Beobachtungen am Nagyszál und an den Csövárer Schollen sprechen, besonders aber die grosse petrografische Abwechslung, die für die hiesigen höheren (= oberoligozänen) Bildungen bezeichnend ist. Hiebei kann das tiefere oder mitteloligozäne Alter des typischen Ofner etc. Lindenberger Sandsteines verbleiben. II b. Der mitteloligozäne Kisceller (Kleinzeller) Ton. Die typischen, in engerem Sinne genommen Ofner Vorkommnisse sind unbedingt in das Mitteloligozän einzureihen, sowie auch die tieferen, tonigen Schichten der Stadtwäldchen-, Balassagyarmater etc. Tiefbohrungen. Indessen finden sich in der weiteren Umgebung (Csillaghegy, Szentiván etc.) zahlreiche solche auch lithologisch abweichende, sandige oder von Sandstein-Einbettungen durchzogene Vorkommnisse, von denen man, ohne den entsprechenden Zusammenhang zu sehen, nicht wissen kann, ob sie nicht in schon höhere (oberoligozäne) Niveau's gehören, wo dann der Identitätsnachweis schwer ist. Die in der Palöczgegend auch Ihrer Lagerung nach schon in das Mitteloligozän einzureihenden Kleinzeller Ton-artigen Bildungen sind die folgenden: 1. Die im oligozänen Horst von Karancs und Sátoros, von