Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 22. (Budapest 1925)
Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. II
9- Genitalsegment verlängert, der Hinterrand an den Seiten gebuchtet, der Mittellappen nach hinten stark vorgezogen, die Seitenlappen sehr kurz, abgeiundet, kaum vorgezogen. Der Mittellappen schwarz, durch eine Längsbinde mit der schwarzen Basalbinde des Segmentes verbunden. Scheidenpolster gewölbt, gelb, mit einer schmalen, etwas schräg verlaufenden schwarzen Querbinde. Länge : 15 mm ; Schulterbreite : 4 mm. Tettigonia magna WALK., List Horn. III. p. 786. (1851) ; ! SIGN. Ann. Soc. Ent. Fr. (3) II. p. 364. tab. 12. fig. 15. (1854). Oncometopia peruviensis DIST., Ann. Mag. Mat. Hist. (8) II. p. 67. (1908). Brasilien : St. Catharina (Coll. m.), Santos (Mus. Hamburg), St. Cruz (Mus. Budapest), Espirito Santo (Mus. Berlin und Budapest), San Leopoldo (Coli. HAUPT), Rio de Janeiro, San Paolo (Mus. Paris). 13. P. orbona FABR. •— Grösse und Körperform der P. magna. Scheitel schwarz, mit grossen gelben runden Makeln und zwar 3 in einer Querreihe, 1 auf der Basis, dann jederseits eine Makel an den Jochstücken und dicht dahinter eine querdreieckige Makel am inneren Augenrande, überdies eine runde Makel auf der Stirnbasis, welche bis zur Mitte schwarz ist, die untere Hälfte so wie die übrigen Gesichtsteile gelb, nur die ClypeusspiLze schwarz. Pronotum stark quer gerunzelt, gelblichbraun oder rotbraun, mit 2 runden gelben Makeln in der Nähe des Vorderrandes und vor diesen beiden eine gelbliche Schwiele, dazwischen mehrere unregelmässige schwarze Flecke. Scutellum schwarz, eine grosse runde Makel in der Mitte der Basis, eine kleine Makel in den Basalwinkeln, die Spitze gelb, letztere mit einer schwarzen Makel, Scutellumdorn schwarz. Flügeldecken purpurrotbraun mit gleichfarbigen Adern, auf welchen feine rote Punkte liegen, welche nicht vorgewölbt sind und mit einem sehr feinen Ringe umgeben sind. Diese Punkte auf dem dunklen Grunde können sehr leicht übersehen werden. SIGNORÉT erwähnt diese in seiner Beschreibung. Überdies sind einzelne grössere schwarze ringförmige Zeichnungen bemerkbar, so in der Nähe der Coriumbasis, im Clavus vor der Clavusspitze, ferner im Corium hinter der Mitte. Das dunkle Corium reicht bis zu den Apikalzellen und ist vom hyalinen Apikalteile durch eine schwarze Querbinde abgegrenzt, welche jedoch den Costalrand nicht erreicht, hingegen nach innenzu die letzte hyaline Apikalzelle durchquert. Flügel rauchbraun. Unterseite und Beine gelb, das Basalsegment des Bauches mit einer schwarzen dreieckigen Makel, das zweite Segment mit 2 schwarzen Makeln. Hinterleibsrücken schwarz, die Aussenränder mit gelben Randmakeln, die Spitzen der Schienen und Tarsen schwarz. 9- Genitalsegment etwas wenig verlängert, in der Mitte des Hinterrandes schmal rundlich ausgeschnitten, die Ränder des Ausschnittes sowie