Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.

240 Dr. 1.. vlKI.lC.UAU sehr kraftigen Adern, fast gJatt, gliinzend, nur an den Langsadern deut­Jich punktiert, die Apikalspitze (von der Mitie der Anteapikalzellen beginnend) hyalin, glashell. Die Seiten der Brust dielit braun gesprenkell. llnterseite und Beine blassgelblich, die Schenkel vor der Spitze ttrit hraunem Ringe, Vorderschienen zur Spitze etwas verbreitert, die Spifze der Hinterschienen nud Klauen schwarz. Hinterleibsriicken in der Mitte hraun, die Aussen­rander breit gefh, unregelmassig braun gefleckt. cf. Genitalplatten an der Basis so breit, wie das letzte Bauchsegmenl, zusaniinen fast halbkreisformig, nach hinten kauni zugespitzt, ari der abgerundeten Spitze ein schwarzer Punkt. Pygophor stark gcwolbt, zur Spifze steil niedergedruckt, die Enden einen stumpfen Winkel bildend. 9- Genitalsegment hinten der ganzen Breite naeh sehr stumpfwinkeiig ausgeschnitten, in der Mitte des Ausschnittcs schmal und kurz spaltformig eingeschnitten, der Hinterrand dunket gesaumt. Bauch mit '2 Lftngsstreifen von braunen Makeln. Lange: 10 mm; Schulterbreite : 2 l k mm. Gosta Rica : Turrialba (Mus. Budapest, Coll. HAUPT). 17. H. rufipennis SIGN. - - Sehwarz, mit einer gelben Seitenbinde, welche vom Auge bis zur Hinterleibspitze zielit. Fliigeldecken rostrot, (lurchsiehtig, mit einer dunklen Makel am Costalrande und einer durilflen Querbinde vor der hyalinen Apikalspitze der rubiginosa ahnlieh, aber (turch die Transparenz der Kliigeldccken, die gelbe Seitenbinde des Korjiers 111 ul kleinere Gestalt verschieden. (SIGNORET.) Lange : 14 min. Tettigonia rufipennis SIUN. Ann. Soc. Ent. Fr. (3) JU. p. 797. (1885); W.U,K. Lisl. Hom. Suppk P- 350. (1858). Mexico (SIG-NOEKT). Die Art ist in der SIG-N. Coll. des Wiener Museums nichl vorhanden und ist niir unbekannl. Wahrscheinlich gehort diese Art zur lialt. Homal­odisea. 18. H. ignorata n. sp. — Kopf, Pronotuin und Scutellum braunlichgelb, inatt, auf der Scheibe des Scheitels unddes Pronotums, je eine grosse diffuse braunliche Makel, erstere nach vorn dreieckig zugespitzt, die Seiten frei lassend, die Makel des Pronotums ist iiber das ganze Pronotum aus­gebreitel, so dass nur di(! Seiten hell verbleiben. Scutellum mit einer feinen vcrlieften Langslinie in der Mitte, zuweilen das ganze Scutelhun dunkel. Fliigeldeeken opak, dunkel karminrot, mit violettem Schimmer, dieht fein punktiert, die hyalinen Partien nicht punktiert. Solche liyaline Partien befinden sich an der Wurzel des Coriums bis zur Gabelung des 1. Sektors, liings des Schlussrandes und vordere Halfte der Anteapikal­zellen bis zuin Coslalrande reiehend, so dass dic Coriumspitze abgetrennl

Next

/
Thumbnails
Contents