Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.

230 Df. L. MELICHiKR * (36) grob punktiert und gerunzelt, in der Nahe des Vorderrandes /wei kurze Langseindrucke, auf jeder Seite des Pronotums flach eingedriickt, die zwei SchwieJenpunkte aui der Seheibe fehlen. welche elwas griilichgelb diffus verfarbt ist, wahrend die Seiten rotbraun und der Hinterrand, welcher starkor als bei morosum hockerartig gewolbt ist, dunkelbraun vorfarbt sind. Fliigeldecken subhyalin mit stark vortretendem braunen Geader, der Clavus und die Rasalhalfte grob und tief punktiert, am Costal­rande die Punkte grober und tiefer, die Runzeln kein zusammenhangendes Band bildend. Auf der Querader (ungefahr in der Mitte des Coriums, naher der Clavusnabt) ein glanzender brauner runder Schwielenpunkl. Fliigel hyalin, zur Spitze getriibt. Brust und Hinterleib braun, die Seg­menthinterrander breit dunkel orangerot. Reine kastanienbraunoderrotbraun. cf. Genitalplatten fast so lang wic breit, die Innenrander geradc, aneinander schHessend, hinten abgerundet, die aussere Ecke viel starker abgerundet als die innere. Dicht am Innenrande der Platten ein hinten abgekiirzter gelblieher Liingsstrich. iiange: 15 nim. Peru: Callanga (Mus. Budapest), Rioja (Goii. m.). 8. Gen. Homalodisca STAL. Homalodisca STAL, Hem. Fabr. II. p. 60. (1869). Phera STAL, Stett. Ent. Zeit. XXV. p. 77. (1864); Hem. Fabr. II. p. 60. (1869) partim. Kopf dreieckig vorgezogen, nach unten geneigt, uiif aligerundeter Spitze, tnit den stark vorspringenden Augen breiter als das Pronotuin. Scheitel mit einer Langsfurche in der Mitte. Stirn massig gewolbt, in der Mitte leicht abgeflacht oder schwach konkav, an den Seiten schwach (|uergefurcht. Der Scheitel von der Seite betraehtet, bildet mit der Stirn einen nach vorn allmalig sicli verschmalernden stumpfen Konus Glypeus liegt in der Stirnfinie, nicht eckig vorspringend. Pronotum kuiz, reehteckig, die Seiten nach binten + stark konvergierend, der Hinter­rand breit gebuchtet, die Scheibe gewolbt, ±_ stark quer gerunzelt, vorn mit _r tiefen Griibchen. Scutelluni dreieckig, in der Mitte quer gerunzell, die Rasalecke und die Spitze glatt. Fliigeldecken langlich, sehmaJ, die Seiteti des Hinterleibes kaum bcdeckend, zum grossten Teile hyalin, lnit kraftigen Adern; im Clavus sind die beiden Langsadern eine + weite Strecke mit einander verschmolzen, eine vorn und hinlen lang gegabelte Ader bildend. Vorderschienen hauftg zusammengedriickf, zur Spitze allmalig spindelformig erweitert. Typus: H. triquetra FABE. Geographische Verbreitung: Amerika.

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