Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.

(33) VtONOGRAPHIE DER GICADELLINEN. 221 (liessend runzlig punktiert, das Geader ein kraftiges grossmasehiges unregel­massiges Netzwerk. Kopf, Pronotum und Scutellum braunlichgelb, Fliigel­deeken kastanienbraun. Brust braunlichgelb, auf jeder Seite zwei sehwarze Punkte. Auch die Spitzen der Jochstiicke sind schwarz. Bauch dunkel­braun, schrag vveisslichgrau bereift. Beine dunkelbraun. 0. Genitalsegment in der Mitte nach hinten lappenformig vorgezogen, daselbst fast doppelt so lang wie das vorhergehende Segment, der Hinterrand an den Seiten schwach gebuchtet. Scheidenpolster in der Mitte am breitesten, an der Basis init eincr kurzen Langsfurche jederseits. Lange : 17 mm. Brasilien (Mus. Dresden). 22. D. D£sutum SCHMIDT. — Scheitel kaum merklich langer als das Pronotum, in der Mitte zvvischen den Ocellen eine dreieckige, naeh vorn verbreitcrte, nach hinten zum Ifinterrande spitz zulaufende Grube, deren Grund nach vorn in die ffache Oberflache des Scheitels auslauft ; auf der Scheitelsspitze ein vorn aufgerichteter, verhaltnismassig langer, vorn kugelig abgerundeter, nasenahnlicher Fortsatz, der (von der Seite betrachtet) auf der Unterseite eingedriickt ist; die vordere Scheilclflache ist nach vorn gewolbt und bildet v r or dem Fortsatze zwei kurze scharfe Kiele, welche eine flaclie Grubc einschliessen. Stirn flach eingedriickt, auf dcr Stirnbasis unterhalb der Scheitelsspitze eine seharf umrandete Grube. tTonotum grob runzelig punktiert, mit einem kurzen Mittclkiel liinter dem Vorderrande, Seitenecken vorgezogen und ahgerundet, dcr Seitenrand in der Mitte eingedriickt. Scbildcben vor dcr Spitze mit einer wulsligen Anschwellung. Kopf, Pronotmn und Schildchen braunlichgelh. zwisehen den Augen auf .dem Scheitel und auf der Vordetiialfte des Pronotums einige ockergelbe Stellen. Das Geader der Fliigeldccken gelh­hraun, die Zellen weiss, ein schwarzer Punktlleck an der Basis und an der Clavusnaht, dahinter die Gubitalader bis zur nachsten Querader ockergelb. Fliigel milchweiss, an der Basis glasshell. Hinlerleih ocker­gelb, die Schienen braunlich. 9- Genitalsegment verlangert, hinten gerade und ganzrandig. Lange 17 111111. tMestostemma nasutum SCHMIDT, Stett. Ent, Zeitg. 1910. p, 58. Ketiador: Coca (HAENSCH). 7. Gen. Heterostemma n. g. Diese Gattung steht in engsler verwandschaftlicher Beziehung mit der Gattung Diestostemma AM. ct SERV. Der Bau des Korpers ist aber viel sehlanker und schmaler, der konisch vorgezogene Scheitel mehr abgeilacbi, nht einer tiefen Langsfurche uud ganz flach, hoehstens an der

Next

/
Thumbnails
Contents