Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 21. (Budapest 1924)
Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. I.
(27) MOXOOUAPHIK DEIi C.ICADKI.I.IXKX. 221 weiss mit blutroten Adern, der Costalrand rot, der Apikalrand bis zur Ciavusspitze breit rauchschwarz, das Geader in der Suturalzelle rot, Clavus-Mittelzelle beim 9 ockergelb, die sebr schmale Clavus-Aussenzelle braun. Zwci gesaumte, blutrote Queraderhnien, welche von innen nach hinten und aussen verlaufen, durchziehen bindenartig das Corium : die erste Binde an der Basis, die zweite in der Mitte. Fliigel milchweiss an der liasis heli. Unterseite und Beine ockergelb, Hinterleib zuweilen orangerot, die Hinterrander der Segmente ockergelb. Hinterschenkel braun. cf. Genitalplalten hreiter als lang, die Seiten fast gleich lang, hinten abgerundet. 9- Genitalsegment in der Mitte des llinlerrandes quadratisch eingekerbt, an den Seiten kaum merklich gebuchtet. Liinge : 17—21 nnn. Diestostemma aufsrcticulatum SCHMIDT, Stett. Ent. Zoilg. 1010. p. 47. Panama : Chiriqui ; Costa Rica (SCHMIDT), S. Jose (Mus. Hamburg). 11. D. Biolleyi DIST. — Scheitel, Pronotuni und Scutellum blass braunlichgelb. llinterleihsruckcn blassgelh, Unterseite und Beine hlass braunlichgelb. Costalrand, der hintere Teil des Clavusrandes und die Adern braun, Gorium grau, Clavus ockergelb, hinter der Clavusspitze rauchigbraun. Scheitel so lang wie zwischen den Augen an der Basis breit, oben abgeflachl, und vor den Oeellen eingedriickt, die Seitenrander Lindeutlich gerunzelt ; Stirnmitte breit abgeplattet, fasl etwas grubig vertieft auf der Basis, die Stirnseiten quer gerieft. Pronotum ungefahr so so lang wie der Scheitel. grob quergerunzelt, vorne hinter dem Yorderrande tiefer gerunzelt, der Vorderrand schmal schwarz gesaumt. Der Costalrand den Fliigeldecken granuliert, der Clavus gerunz(dt und fein punktiert, Coriuni sehr fein granuliert, die starken Adern sehr vorspringend. (DTSTANT.) Lange ohne Fliigeldecken: 16 mm ; Spannweite : 32 mni. Die8tOBtemma biolleyi DIST. Ann. Mag. Nat. Hist. (8) II. [». 81. (1908). Costa Bica: Cervantes, Atl. slopes, und San Jose (DTSTANT) : Panania : Chiriqui. 12. D. rugicolle SIGN. — Scheitel kiirzer als das Pronotum, nach vorn zicmlich stark verengl, dic Seiten des Konus fast gerade, mit einer sehr flachen, nach vorn offenen Gruhe an dcr Basis zwischen den Ocellen, die ganze mittlere dreieckige Flache des Scheitels (mit Ausnahine der Seitenrancler des Konus) fein langsgestrichelt und in der Mitte eine bandformig vortretende Liingsbinde. Auf der Scheitelspitze ein kleiner oben abgerundeter, unten zur Stirn abgeflachter Hocker (die Ansatzstelle des fehlenden Fortsatzes). SIGNOEET und FOWLEB hahen Exem-