Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 20. (Budapest 1923)

Duda, O.: Die orientalischen und australischen Drosophiliden-Arten (Dipteren) des Ungarischen National-Museums zu Budapest

28 Dr. OSWALD DUDA abbiegend. ; v. r. Orb. der p. Orb. etwas näher als der h. r. Orb., diese der v. Orb. näher als der i. V.; Fühler gross, gelb; 3. Glied über 3-mal länger als das 2. und erheblich breiter als das 2., dunkler braun, allseitig ziemlich kurz behaart; Arista mil grosser Endgabel und oben 3, unten 1 langem Kammstrabi. Augen sparsam, kurz behaart, fast nackt. Hacken breit, ca == 1 i Augendurchmesser. gelb, vorn am Mundrande schwärzlich : Knebelborste kräftig, die folgenden Oralen fein und kurz. Rüssel und Taster gelb, letztere oft stark verdunkelt. Thorax gelbbraun, matt glänzend ; Längsabstand der Dorsozentralen kleiner als der halbe Querabstaud. Akrostichalen schlecht gereiht, zwischen den v. Dorsozentralen ca S Reihen Akrostichalen. ; 2 irleich kräftige Humeralen. 1 schwache v. Stpl. und 1 starke u. Stpl. vorhanden : h. Stpl. verkümmert. Schildchen gelb, nackt ; die apikalen Randborsten einander näher als den lateralen: Schwinger gelb ; Hinterleib gelb, matt ; 3. bis 5. Tergit des çf mit je einem zentralen, grossen den Vorder- und Hinterrand erreichenden, trapezförmigen, schwarzen Fleck : 2. Ring in gleicher Breite mit einem schmäleren, schwarzen Hinterrandbande; ti. Bing ganz gelb; 1. Afterring kurz gelb; es folgt ein sehr kurzer, glänzend schwarzer, etwas nach oben gerichteter Ring, hinter dem zuweilen ein gleich langer, weisser, häutiger Bing sichtbar ist. Steiss und Clasper tiefschwarz. Genitalanhänge gelb, meist versteckt; Hinterleib des ebenso, doch hat hier auch der 6. Ring einen schwarzen, dreieckigen oder trapezförmigen Zentralfleck; Legeröhre plump, rotbraun, oben apikal kräftig-, schwarz gezähnt, unten in einen kleinen, schmalen, gelben Fortsatz auslaufend, der seinerseits schwarz gezähnt ist; Steiss schwarz: Beine gelb; Vorderferse des (f so lang wie die 2 nächsten Glieder zusammen oder wenig kürzer, kurz behaart. Flügel (Arch. I. Nat. Fig. 52) gelblich; 2. Costalabschnitt \ lU —I 1 3-mal länger als der 3.. dieser 2 1 2-mal länger als der i. : 2. Längsader fast gerade, am Ende kaum merklich zur Costa aufgebogen ; 3. und \. Längsader geschwungen, konvergent : Endabschnitt der 4. Längsader l^/Vmal länger als der Queraderabstand: Endabschnilt der 5. Längsader IV3 bis 2-mal länger als die h. Querader, = Queraderabsland. Im Budapester .Museum zahlreiche cfVi bezettelt „Formosa, Sauler, (Kosempo, l'olisha, Chip Chip)". Í4. Hirtodrosophila Jongecrinita n. sp., Beschr. nach Ex. des I). Eni Mus. aus Faroe im Nov. 1922 den Entoin. Mitleilg. eingereicht. Im Budapester Museum zahlreiche aus Formosa (Kosempo, Fuhosho) und N.-Guinea ( B IKÓ , Friedrich-Wilhehnshafen) ; var. dentata I C 1 (typus) bezettelt „Formosa, Sauter, Fuhosho 1909. VII." 15. Hirtodrosophila ast.ioidea n. sp. . — Körperlänge 1 nun. Gesicht blassgelb; Kiel schmal, nicht uaseulörmig, Jti- zum Muudrande reichend.

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