Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 20. (Budapest 1923)

Duda, O.: Die orientalischen und australischen Drosophiliden-Arten (Dipteren) des Ungarischen National-Museums zu Budapest

ORIENTALISCH!'. UND AUSTRALISCH K DROSOPH1LIDEN lö. Leucophenga varinervis n. sp. Der vorigen sehr ähnlich, doch durch Folgendes verschieden: Schwinger schmutzig gelb; 1. Hinterleibering gelb: 2. King schwarz; 3. Hing ganz weiss, 4. Hing mit schmaler, weisser Vorderrandbinde und f'asl doppelt so breiter, schwarzer Hinterrandbinde; • I. und f.. Hing schwarz, matt glänzend: 4. und 5. Ring je fast 2-mal länger als der 3.: dieser wenig länger als der 2.; Flügel etwas zugespitzt: 2. und 4. Längsader bis zur hinteren Querader, sowie diese selbst schwärzlich, die übrigen Adern rotgelb; 3. Costalabsehitt knapp 3-mal länger als der 4.; Taster etwas kleiner. Im Budapester Museum 1 Q, bezettelt „Formosa, Sauter, Sokotra 1912. V.i IG. Leucophenga sordida n. sp. Körperlänge 2V-t nun. Stirn ca 1'/5-mal länger als vorn breit, gelbbraun; v. r. Orb. hinter der p. Orb.; Fühler rötlich gelbbraun; 3. Glied, wie gewöhnlich über 2-mal länger als das 2.: Arista hinter der Endgabel oben mit 8, unten 3 langen Kämmst 1 allien. Gesicht und Backen iötlieh gelb; Rüssel und Taster ebenso.; diese an der Aussenseite, bezw. unten, mit ca 4 ziemlich langen Horsten, rhorax rötlieh gelb, gelb filzig behaart, gelb beborstet; eine sehr kräftige obere und eine mittelstarke untere Humerale vorhanden, ausserdem 2 mikrochätenartige vordere Humeralen. Pleuren rotgelb; v. St.pl. mittel­stark, H . Stpl. stark; Schwinger blassgelb; SehilÜchen gelb, die 4 Hand­borsten in last gleichen Abständen, die lateralen Handborsten wie gewöhn­lieh stärker als die apikalen; Hinterleib breit, rotbraun mit leichter diffuser Verdunkelung der Ringhinterränder, gelb beborstet und infolge einer mik­roskopisch feinen, dichten, hellen Rehaarung hell grünlich schimmernd; 2.—4. Tergit immer länger werdend; Gen ital an hänge verborgen. Beine ganz gelb; Mittelschenkel vorn dicht, relativ schwach borstig behaart; Fersen kürzer als die Tarsenreste. Flügel farblos; Costa bis zur 3. Längs­ader reichend; eine Costale sehr kräftig; Flügelspilze sanft gerundet; 2. Gostalabschnitt ca 2 1 i-mal länger als der 3., dieser I 1 /2-mal länger als der 4.; 2. Längsader geschwungen, am Ende zur Costa aufgebogen; 3. und 4. Längsader parallel: Endabschnitt der 4. Längsader ea 2 l/-4-mal länger als der Queraderabstand; 5. Längsader fasl 2-mal länger als die hintere Querader, wenig kürzer als der Queraderabstand. Im Budapester Museum 1 cf, bezettelt „Formosa, Sauter, Koshun 1908. IX." 17. Leucophenga setipalpis 11. sp. 9- — Körperlänge 2'A min., Stirn gelbbraun, matt, gelb, ca lVs-mal länger als vorn breit; Fühler gelb; Arista mit kleiner Endgabel und oben 7, unten 3 langen Kammstrahlen'; Gesicht rötlich gelb; Hüssel und Taster gelb, diese ca 2/ 3 s o lang als die Mundöffnung, unten mit einer kräftigen, langen Endborste, längs des

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