Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 13. (Budapest 1915)
Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Capsarien. I
INDO-AUSTRALISCHE CAPS ARIEN. 75 ist flach gewölbt, unpunktiert. Die Hemyelitren die Hinterleibspitze ziemlich weit überragend, der Clavus und das Corium innen und aussen kräftiger, das letztgenannte nach hinten zu und der Cuneus weitläufiger punktiert als der Halsschild. Die Schienen sind braun bedornt, die Klauen an der Basis mit einem Zähnchen. — Long. 4 ( cf ) — 4"5 ( $ ), lat. 2 ( d" ) — 2'3 ( ? ) mm. Mit D. lutulentus (DIST.) verwandt, leicht aber durch andere Farbe zu unterscheiden. Brit. Indien: Pulney!, cf und $ (Mus. Paris.); Madura !, 1 $ , J. DUBREUIL (MUS. Helsingf.). Deraeocovis grisescens n. sp. Glänzend, oben nicht behaart; graugelb, ein Fleck jederseits an den Seiten der Calli auf dem Halsschilde, das Schildchen jederseits in der Mitte, die Spitze des Cuneus, die Seiten der hinteren Brüste und die Unterseite des Hinterleibes vor der Spitze, beim cf ausserdem ein schief gestellter Fleck in der Mitte des Clavus, über das Corium sich bis zur äusseren Apicalecke fortsetzend und hier die äussere Apicalhälfte einnehmend, schwarz, der Cuneus rotbraun, die hellen Zeichnungen des Halsschildes, des Schildchens, der Hemielytren und cler Propleuren schwarzbraun punktiert, der Kopf mit gelbbraunen Zeichnungen, das Bostrum gelbgrau mit schwarzbrauner Spitze, die ersten zwei Fühlerglieder (die zwei letzten mutiliert) gelbbraun, die Spitze des zweiten schwarz, die Beine gelb, zwei Binge hinter der Mitte der vorderen Schenkel, die Apicalhälfte der Hinterschenkel, die Basis, zwei Ringe und die Spitze der Schienen und die Füsse dunkelbraun, die Membran gelblich, mit dunklen Venen, hinter der Mitte braunschwarz, aussen vor der Spitze mit einem hellen Flecke. Der Kopf ist mässig geneigt, die Stirn gerandet, etwa um % schmäler ( cf ) oder um 1/ 3 so breit ( £ ) als der Durchmesser des Auges. Die Augen -ind gross, beim cf granuliert. Das Rostrum erstreckt sich bis zu den Mittelhüften, das erste Glied die Kopfbasis nicht überragend. Das erste Fühlerglied viel kürzer als der Kopf von vorne gesehen, das zweite nach der Spitze zu etwas verdickt, etwa 314-mal so lang als das erste. Der Halsschild ist um die Hälfte kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte etwa dreimal so breit als der Vorderrand, die Seiten gerade. Die Scheibe ist ziemlich stark gewölbt und geneigt, kräftig imd dicht, etwas runzelig punktiert, die Calli sind gewölbt, ganz zusannnehfliessend. Das Schildchen ist gewölbt, nach der Spitze zu verflacht, wie der Halsschild punktiert. Die Hemielytren die Hinterleibspitze ziemlich weit überragend, der Clavus und das Corium iimen und aussen etwas kräftiger, das letztgenannte nach der Spitze zu