Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 13. (Budapest 1915)

Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Capsarien. I

72 B. POPPIUS beim cf einfarbig hell, die hinteren hinter derselben breit, schwarz —braun­schwarz, die Membran schwarzbraun, hinter den Zellen glasartig durch­sichtig. Der Kopf ist mässig stark geneigt, die Stirn ist fein gerandet, beim cf und beim $ fast doppelt so breit als der Durchmesser der nicht granu­lierten Augen. Das Eostrum erstreckt sich bis zur Spitze der Hinterhüften, das erste Glied die Kopf basis nicht überragend. Das erste Fühlerglied ist viel kürzer als der Kopf von vorne gesehen, das zweite etwa 2%-mal so lang als das erste, das dritte kaum mehr als um die Hälfte kürzer als das zweite, das letzte etwa um x/ 3 kürzer als das dritte. Der Halsschild ist etwas mehr als um 1/ 3 kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte mehr wie dreimal so breit als der Yorderrand. Die Scheibe ist ziemlich stark gewölbt und geneigt, ziemlich stark, aber sehr weitläufig punktiert, die Calli flach, zusammenfliessend. Das Schildchen ist flach gewölbt, wie der Halsschild punktiert. Die Hemielytren die Hinterleibspitze mässig weit überragend, der Clavus und das Corium innen am Clavus und vorne am Aussenrande etwas stärker und dichter, das Corium nach der Spitze zu und der Cuneus feiner und weitläufiger punktiert als der Halsschild. Die Schienen sind gelblich bedornt, die Klauen an der Basis mit einem Zähnchen. — Long. 4, lat. 2 mm. Sumatra : Si-Bambé !, XII. 1890—III. 1891, 5 Exemplare, E. MODI­GLIANI (Mus Genov. et Helsingf.). Deraeocoris celebensis n. sp. Glänzend, oben unbehaart ; schwarzbraun—braun, der Kopf an der Basis breit, auf dem Halsschilde die Apicalstrictur. die Seiten und der Basalrand, beide schmal r die Seiten des Schildchens vor der Spitze, die Basis des Coriums, der Apicalrand desselben in der Mitte schmal, die Bän­der der Propleuren, die Orificien des Metastethiums, das Eostrum, die Spitze ausgenommen, die Fühler und die Beine gelb, die äusserste Spitze und ein ganz schmaler Bing hinter der Basis auf dem ersten Fühlergliede, die Spitze des zweiten und des dritten breit sowie das letzte braun—braun­schwarz, beim cf das zweite nur an der Basis schmal gelb, zwei Binge voi­der Spitze auf den Schenkeln, die Basis, ein Bing in der Mitte und die Spitze der Schienen und die Spitze der Füsse braun, die Membran gelbbraun mit braunen Venen, zuweilen der Aussenrand des Coriums an der Spitze und der Cuneus an der Basis braunrot. Der Kopf ist wenig geneigt, die Stirn fein gerandet, etwa um die Hälfte ( cf ) oder um % ( 2 ) schmäler als der Durchmesser des Auges. Die Augen sind gross, beim cf fein granuliert, beim Ç fast glatt. Das Eostrum

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