Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 13. (Budapest 1915)

Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Capsarien. I

42 B. POPPIUS gelb, die Schenkel, besonders gegen die Spitze, mehr oder weniger zu­sammenfliessend braunschwarz gefleckt, die Vorderschienen und die Basis der hinteren breit braun gefleckt, die Füsse braunschwarz. Der Kopf ist stark geneigt, die Stirn beim $ etwa y 2 so breit als der Durchmesser des Auges, die Augen sind ziemlich gross, hervorspringend, kaum granuliert. Das Rostrum ist dünn und erstreckt sich bis zur Spitze der Hinterhüften. Das erste Fühlerglied ist ziemlich stark von den Seiten zusammengedrückt, etwa ebenso lang als der Kopf von vorne gesehen, das zweite gegen die Spitze stark verdickt, etwa 2 1/ 3-maI so lang als das erste, die zwei letzten dünn, das dritte länger als das letzte, beide zusammen deutlich länger als das erste. Der Halsschild ist kaum kürzer als am Basal­rande breit, der letztgenannte nicht voll dreimal so breit als der Vorderrand, die Seiten gerade. Die Scheibe ist kräftig gewölbt und geneigt, jederseits immerhalb der Hinterecken kurz der Länge nach eingedrückt, die Calli sind flach, wenig scharf abgesetzt, die Apicalstrictur ist breit. Das Schild­chen ist flach. Die Hemielytren beim $ die Hinterleibspitze etwas überragend, die Schienen nicht verdickt, kurz schwarz bedornt. — Long. 5*5, lat. 2'3 mm. Von E. costalis STAL. durch andere Farbe, durch kürzere und etwas anders gebaute Fühler sowie besonders durch dünnere Beine zu unter­scheiden. Philippinen : Los Baüos !, BAKER, 1 $ (Mus. Helsingf.). Eurystylus latus n. sp. Gedrungen, oben wenig glänzend, anliegend, gelb behaart. Gelb, der Halsschild nach der Basis zu mit grünlichem Anfluge, der Basalrand breit braunschwarz, die dunkle Binde von drei hellen Längslinien unter­brochen, eine in der Mitte und eine jederseits innerhalb der Hinterecken, vor der dunklen Binde jederseits ein runder, scharf begrenzter, tiefschwar­zer Fleck, das Schildchen braunschwarz, in' der Mitte braun durchschim­mernd, die Spitze braun, ein Fleck an den Seiten hinter der Basis und ein anderer vor der Spitze grünlich gelb, die Hemielytren braunschwarz, der Clavus an der Basis und an der Spitze, das Corium hinter der Basis und vor dem Apicalrande breit gelbbraun, der Aussenrand schmal gelb, der Cuneus rotbraun, die Basis und die Spitze schwarz, die Membran einfarbig gelblich, durchsichtig, die Venen schwarz, die Spitze des Rostrums braun­schwarz, die Spitze des zweiten Fühlergliedes breit und das dritte schwarz, die Basis der zwei letztgenannten schmal weiss (das letzte mutiliert), die Schienen grünlich, die Spitze der Füsse schwarzbraun. Die Stirn ist beim cf etwa doppelt so breit als der Durchmesser des Auges. Das Rostrum

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