Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 543 entspringend ; das erste Glied fast kugelig, klein, das zweite becherförmig, auffallend länger und viel breiter als das erste, beide mit einigen feinen Börstehen ; das dritte fast kugelig, von den Seiten her etwas zusammen­gedrückt, scheinbar vierringehg, etwas kleiner als das zweite, mit einer apicalen, von der feinen dichten Pubescenz verdickt erscheinenden langen Borste, die fast dreimal so lang ist wie die Fühler (17: 6). Ocellenhöcker wohl erhaben. Schläfenrand fehlend. Hinterkopf sehr schwach ausgehöhlt. Thorax so lang als an der breitesten Stelle breit und vor der Flügel­basis am breitesten., Prsealarcallus vorhanden, aber schwach entwickelt. Quernaht deutlich. Thoraxrücken flach, dicht fein punktiert, gleichmässig anliegend kurz behaart ; Pleuren grösstenteils nackt, glänzend. Schild­chen (Fig. 74) mit dem Thoraxrücken in einer Ebene, nur der Hinterrand schwach aufgebogen, viereckig, mit abgerundeten Hinterecken, breiter als lang (IS : 13), mit ca. 18 ganz kleinen stumpfen Dörnchen bewaffnet und ähnlich behaart wie der Thoraxrücken. Fig. 74. Das Schildchen von Asyncritus n. g. limbipennis v. D. WULP. cf • Fig. 75. Flügel von Asyncritus n. g. limbipennis v. D. WULF, cf • Hinterleib flach, an der Basis verengt, am Hinterrand des zweiten Binges am breitesten und nur etwas breiter als der Thorax, länger als breit, dicht fein punktiert, ziemlich kurz behaart, die Grenzen der einzelnen Binge deutlich. Flügel (Fig. 75) den Hinterleib überragend. Vorderast der Radialis proximal der Discoidalquerader ; Hinterast der Radialis und Cubitalquer­ader vorhanden ; vordere Radialzelle doppelt so lang wie die hintere (16 : 8) ; mittlere Discoidalzelle relativ klein; die beiden Vorderäste der Discoidalis gerade, der Vorderast der Posticalis stark gebogen. Der Ab­schnitt der Posticalis von dem Entsprang der Posticalis posterior bis zur mittleren Disciodalzelle länger als der Basalteil von der Humeralquerader bis zum Ursprung der Posticalis posterior; die hintere Posticalzelle weit vor dem Flügelrande geschlossen, kurz. Der Spitzenteil cler Subcostalis imd der Basalteil cler Badialis obliteriert, weshalb der Flügel in cler Mitte gebrochen und oft nach aussen gebogen ist.

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