Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

.536 D ! K. KERTÉSZ stehen in gleicher Entfernung von einander. Schläfenrand gänzlich fehlend, nur unten springt der oben kaum ausgehöhlte Hinterkopf eckig hervor. Thorax kaum länger als breit (37 : 34), vorne buckelig, gerade ab­fallend ; Thoraxrücken flach, dicht fein punktiert, mit sehr kurzen, an­liegenden Härchen besetzt ; der grösste Teil der Pleuren von gleicher Be­schaffenheit. Präalarcallus vorhanden, schwach entwickelt. Schildchen mit dem Thoraxrücken fast in derselben Ebene, schwach gewölbt, vier­eckig, mit abgerundeten Hinterecken und Hinterrand, unbewelirt, fein punktiert und behaart. Hinterleib verlängert, flach, gegen das Ende an Breite zunehmend; die Grenzen der Binge deutlich : das vierte Tergit am Hinterrande ausge­buchtet ; das fünfte sehr kurz, halb so lang wie das erste, hinten der Breite nach vertieft und unten eine kleine Böhre bildend. Die Tergite mit Aus­Eig. 67. Flügel von Enypnium quadripunctatum n. g., n. sp. cf . nähme der Basis des ersten und der Seitenränder, mit ausserordentlich dichtem, silberweissen Tomente bedeckt ; das dichte Toment wird durch kleine schwarze Punkte, die am Yorderrand und an den Seiten der Ter­gite grösser sind, unterbrochen. Sternite kurz behaart, in der Mittellinie der Breite nach und an den Seiten mit einigen grösseren Punkten. Flügel (Fig. 67) den Hinterleib überragend, schmal und lang. Yor­derast der Badialis proximal der Cubitalquerader ; Hinterast der Radialis und die Cubitalquerader vorhandenj vordere Badialzelle doppelt so lang wie die hintere ; mittlere Discoidalzelle gross, fast doppelt so lang wie hoch, die beiden Vorderäste der Discoidalis zu einander nahe entspringend, schwach geschwungen ; hintere Posticalzelle vom Flügelrande entfernt geschlossen. Beine lang, schwach und nackt, die hinteren kaum etwas stärker als die vorderen. Typus : Enypniuvi quadripunctatum n. sp. Enypnium quadripunctatum n. sp. cf. Fig. 66, 67. Stirne glänzend schwarz, in der Mittellinie glatt, an den Seiten fein punktiert ; über den Fühlern am Augenrande je ein silberweisser Toment-

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