Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

.532 D ! K. KERTÉSZ Thorax so lang wie breit, nach vorne zu nur wenig verschmälert, schwach gewölbt, gegen das Schildchen abfallend, fast nackt. Schildchen mit dem Thoraxrücken einen Winkel von ca. 80° bildend, dreieckig, an der Spitze abge­rundet, kürzer als an der Basis breit, gewölbt, nicht bewaffnet. Pleuren fast nackt. Hinterleib fast nackt, glän­zend, breiter als der Thorax, der des Männchens im Umrisse fast kreisförmig, nur wenig länger als breit, gewölbt, der des Weibchens breit bimförmig, an der Basis stark verengt. Das zweite, dritte und vierte Tergit verschmolzen, die Grenzen sind jedoch noch wahrzunehmen. Sternite deutlich von einander getrennt. Beine zart, nicht verlängert, ohne besonderer Behaarung. Flügel (Fig. 63, 64) über den Hinterleib weit hinausragend. Badial­zelle weit vor der Flügelspitze endigend. Vorderast der Badialis distal der Fig. 63. Flügel von Abrosiomyia minuta n. g., n. sp. Fig. 64. Abnormaler Entsprung der Gabel der vorderen Discoidalis bei einem Männchen von Abrosiomyia minuta n. g., n. sp. Cubitalquerader ; Hinterast der Badialis fehlend; Cubitalquerader schräg; Vorderast der Discoidalis und der Vorderast der Posticalis sehr schwach entwickelt ; cler letzte Abschnitt des Hinterastes der Posticalis mit dem Endteil cler Analis fast gleichlang, die hintere Posticalzelle deshalb weit vor dem Flügelrande geschlossen. Typus : Abrosiomyia minuta n. sp. Abrosiomyia minuta n. sp. c? J . Fig. 62—64. Glänzend schwarz. Basalglieder der Fühler braun, das dritte Glied gelb, an der Spitze mit gelben Härchen; Borste braun. Stirne glänzend schwarz, wie poliert, mit einigen bräunlichen Härchen und mit einer seichten Fig. 62. Kopf von Abrosiomyia minuta n. g., n. sp. J im Profile.

Next

/
Thumbnails
Contents