Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

.522 D ! K. KERTÉSZ deutlich abgesetzt. Fühler etwas hinter der Mitte der Schnauze eingefügt; Basalglieder relativ lang, hell bräunlichgelb, der ziemlich kurze Complex und die Borste braun. Griffel ohne (?) Börstchen. Büssel kurz, Saug­flächen breit. Thorax und Schildchen mit ziemlich dichter anliegender kurzer weisser Behaarung. Die gelbe Notopleuralleiste erweitert sich gegen die Flügelbasis. Humeralcallus ziemlich gross, gelb. Hinterleib vom ersten Bing bis zum Hinterrand des fünften ziemlich breit gelb gesäumt. Am Hinterrand des dritten und vierten Tergites be­Fig. 49. Kopf von Nemotelus der mit dem Seitenrandsaum verbunden ist. maculatus n. sp. j im Profile. Auf de r Bauchseite ist das zweite und dritte Sternit sehr ausgedehnt gell), so dass nur am Yorderrand x/ 3 der Länge des Ringes und die Seiten dunkel sind; das dritte Sternit am Hinterland mit dem gelben Seitenrande schmal verbun­den ; viertes und fünftes am Hinterrand breit gelb gesäumt und dieser Saum, der % der Länge des Ringes einnimmt, ist auch mit dem Rand­saum verbunden. Beine bräunlichgelb, Schenkel ausser dem Spitzendrittel und ein breiter Bing an den Hinterschienen schwarz. Hintertarsen fast weiss. Flügel hyalin ; Hinterast der Radialis vorhanden. Schwinger weiss­lichgelb. Körperlänge : 4"2 mm ; Flügellänge : 3'5 mm. Vaterland : Argentinien (Neuquen. Piedra Pintada). Ein Weibchen von Herrn Dr. A. LENDL am 16. Oktober 1907 erbeutet. (Mus. Hung.) 5. Nemotelus flavocingulatus n. sp. c? Ç . Fig. 50, 51. c? . Grünlichschwarz, glänzend. Die nackten, auf einer kurzen Strecke zusammenstossenden Augen im Profile fast kreisrund ; die Facetten im unteren Viertel kleiner. Stirndreieck mit ziemlich grossem weissen Doppel­fleck. Schnauze ausserordentlich kurz. Fühler rotbraun, der Complex gegen die Spitze zu mehr-weniger verdunkelt ; Griffel schwarz, nur halb so lang finden sich, näher zur Mittellinie als zum Seitenrand, isoliert stehende gelbliche Flecke, die am dritten mehr rundlich und grösser als die länglichen am vierten sind. Es ist nicht ausgeschlossen, dass bei anderen Exemplaren diese Hecke mit dem Seitenrand in Verbin­dung stehen, denn die Tendenz dazu ist auch auf den vorliegenden wahrzunehmen. Fünftes Tergit mit schmalem gelben Hinterrandsaum. o

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