Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 507 nur wenig länger als die hintere (52 : 45). Schwinger weisslichgelb, matt. Weibchen. Das Weibchen gleicht im Allgemeinem dem Männ­chen. Kopf ganz rotgelb. Stirne an der breitesten Stelle etwas mehr als 1/ 3 der Kopfbreite einnehmend (17 : 49), gegen die Fühler bin sehr wenig verschmälertem oberem flachen Teil stark vertieft und in dieser Vertiefung ein hoher Kamm, dessen vorderer Teil mit dem Vorderrand der Vertiefung ziemlich flach zusammenfliesst ; über den Fühlern eine seichte schmale Querfurche. Der ganze Kopf ist rötlichgelb, kurz, nicht sehr dicht behaart, nur an den Seiten des Untergesichtes ist (las filzartige Toment schnee­weiss. Ocellenhöcker ziemlich nieder, schwarz, am hinteren Teil mit bräun­lichen Härchen. Schläfenrand sehr stark entwickelt. Augen bläulichgrün mit 2 dunklen Purpurbinden, der obere und untere Teil der Augen von der­selben Farbe und etwas kürzer be­haart als beim Männchen ; die Haare sind bräunlichgelb, auf der Oberseite schwarz. 36. 37. Fig. 3(5. Kopf von Cyphomyia orientális 11. sp. £ von der Seite und etwas von oben gesehen. Fig. 37. Fühler von Cyphomyia orientális 11. sp. tj> . Hinterleib einfarbig metallischblau, nur das erste Tergit ins me­tallisch schwarze spielend ; die beim Männchen vorhandene schwarze Fär­bung der ersten drei Tergite fehlt. Flügel rauchbraun, der Vorderrand dunkler, das Stigma dunkelbraun. Schwinger oft mit gebräunten Stiel. Körperlänge ohne Fühler: 7'3— 12*5 111m. Länge der Fühler: 2'75—4'1 111111. Länge der Flügel: 7—11 "2 111111. Mehrere Pärchen aus Formosa, Toyenmongai. Ich habe versucht die orientalischen Arten von dieser Gattung aus­zuscheiden, doch fand ich trotz sehr eingehender Untersuchung bis jetzt keine solche Merkmale, nach denen ich das sicher hätte vornehmen können.

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