Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

500 d; k. kertész. 3(2). Flügel dunkel rauchbraun mit sieben hyalinen Flecken; Schenkel und Schienen der Vorderbeine bräunlichgelb, nur die Schenkel auf der Unter­seite etwas dunkler, die der Hinterbeine dunkelbraun; Fühler beim Weibchen 2+33 gliedrig Bh. fenestratus n. sp. ? . 4 ( 1). Hellgefärbte Arten. 5(8). Fühler einfärbig bräunlichgelb. 6(7). Fühler beim Weibchen 2+28 gliedrig Bh. zonatus O.-S. ? . 7 ( 6). Fühler beim Weibchen 2+32—33 gliedrig. Éh. fiilvicornisSy. v. VOLL. Ç . 8(5). Fühler nicht einfärbig. 9 (12). Fühler beim Weibchen 2+18 gliedrig. 10 (11). Fühler an der Spitze schwarz, sonst bräunlichgelb. Bh. bilinea WALK. Ç . 11 (10). Fühler schwarz, nur die Basalglieder, das erste Geisseiglied imd die unteren Fortsätze mit Ausnahme der letzten drei gelbbraun. Bh. brevicomis n. sp. £ . 12 (9). Fühler mehr als 2+18 gliedrig. 13 (16). Männchen. 14 (15). Fühler 2+31 gliedrig Bh. jrroximus n. sp. cf. 15 (14). Fühler 2+36 gliedrig Bh. pictipennis n. sp. tf. 16 (13). Weibchen. 17 (18). Fühler 2+33 gliedrig Bh. ? pictipennis n. sp. ? . 18 (17). Fühler 2+37 gliedrig Bh. patagiatus END. ? . Rhachicerus fenestratus n. sp. $ . Kopf kaum breiter als der Thorax, schwarz. Stirn glänzend schwarz, gegen die Fühler breiter werdend, mit zwei Längsfurchen, die an den Seiten des Ocellenhöckers beginnen und convergierend bis zu den Fühlern reichen. Der in die Augen eindringende Fortsatz der Stirn ist auch glänzend schwarz. Fühler 2+33 gliedrig, matt schwarz, vorgestreckt. Das erste Geisselglied ist wie bei allen Arten das grösste und dickste, die übrigen werden allmählich kleiner. Die oberen Fortsätze machen etwa % der Länge der unteren aus und beide sind mit kurzen abstehenden Härchen besetzt. Rüssel dunkel­braun, Taster hellbraun. Thoraxrücken glänzend dunkelbraun, mit vier schwer wahrnehm­baren schwarzen Längsstriemen. Schulterbeulen bräunlichgelb. Pleuren gelbbraun, der obere vordere Teil dunkelbraun. Schildchen schwarzbraun, mit kurzen, feinen Härchen besonders am Rande. Hinterleib glänzend, dunkel pechbraun, die einzelnen Tergite mit breiten, schwarzen Hinterrandsäumen. An den Seiten der beiden ersten Tergite einige stärkere Haare. Die die Legeröhre bildenden drei Ringe schmal, lang, gerunzelt ; Genitalklappen bräunlichgelb. Vorderbeine bräunlichgelb, nur die Tarsen etwas verdunkelt ; Mit-

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