Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Lygus-Arten

382 B. POPPIUS in der Mitte der Cuneus und die Seiten des Hinterleibes unten in der Mitte schwarzbraun, die Membran gelbgrau mit braungelben Venen, die Spitze des Eostrums und die Fühler schwarz, das erste Glied und die Basis des dritten gell), dieselbe des zweiten gelbbraun, die Spitze der Füsse braun. Der Kopf ist fast vertical, die Stirn ist fein, in der Mitte undeutlich gerandet, beim J etwas breiter als der Durchmesser des Auges. Die Augen sind gross, glatt. Das Rostrum erstreckt sich bis zur Spitze der Hinterhüften, das erste Glied die Mitte der Vorderhüften erreichend. Das erste Fühlerglied ist etwas kürzer als der Kopf von vorne gesehen, das zweite etwa 2 y 2-mal so lang als das erste, die zwei letzten zusammen kaum länger als das zweite, das letzte fast ebenso lang wie das dritte. Der Halsschild ist etwa um 1/ 3 kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte etwa dreimal so breit als der Vorderrand, die Seiten kaum gerundet; die Scheibe ist ziemlich gewölbt, mässig geneigt, sehr fein und weitläufig punktiert, die flachen Calli wenig scharf abgesetzt. Das flache Schildchen ist fast glatt. Die Hemi­elytren beim $ die Hinterleibspitze ziemlich weit überragend, der Clavus und das Corium fein und weitläufig punktiert. Die Schienen sind braungelb bedornt, das erste Glied der Hinterfüsse deutlich kürzer als das zweite. ­Long. 4, lat. 1-8 mm. Ist nahe mit L. Harmandi POPP, verwandt, unterscheidet sich aber durch andere Farbe, hellere Membran, anderen Bau der Fühler und durch die sehr feine und weitläufige Punktur der Halsschildes. — Von L. bukitensis DIST. durch die Farbe und durch den- Bau der Fühler leicht zu unter­scheiden. Pulo Laut!, 1 ? , J. GRIBODO (MUS. Heising!). Lygus rambeensis n. sp. Ziemlich gedrungen, oben glänzend, anliegend gelbweiss behaart. Gelb, die Kopfspitze braun, die äusserste Spitze der Clypeus und die Seiten vor den Augen, ein Fleck jederseits vorne an den Calli auf dem Halsschilde, die Basis des Schildchens oft, der Clavus, die Spitze, meistens die Basis und zuweilen die Coriumsutur in der Mitte ausgenommen, ein grosser Quer­fleck gleich vor der Spitze aussen, zuweilen eine Querbinde bildend, auf dem Corium, und die äusserste Spitze auf dem Cuneus braunschwarz, der Cuneus an der Basis und die Seiten der hinteren Brüste braun, die Membran gelbbraun mit braunschwarzen Venen, die Spitze der grossen Zelle und ein Fleck hinter der Cuneusspitze dunkel, die Spitze des Rostrums, der Schienen und der Füsse sowie die Fühler schwarz, das erste Fühlerglied gelb, die Spitze (5) oder die Apicalhälfte (cf) schwarz, hinter den Basis des zweiten Fühlergliedes ein breiter, gelber Bing, die Basis des dritten Gliedes

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