Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Matsumura, S.: Beitrag zur Kenntnis der Fulgoriden Japans

ZUR KENNTNIS DER FULGORIDEN JAPANS. •277 so lang wie der Clypeus, die Kiele heller, an den äussersten Rändern bräun­lich. Rostrum an der Spitze bräunlich. Wangen unter den Fühlern mit je einem dunklen Fleckchen. Pronotum und Mesonotum mit helleren Kie­len; Mesonotum in der Mitte quernadelrissig, Pronotum an jeder Seite mit einem bräunlichen Längsstriche. Elytren subhyalin, bräunlich ge­trübt, die Nerven ziemlich weit ausgedehnt weisslich, am Gostalrande gegen das Stigma mit einer Längsreihe von 5 dunklen Fleckchen, welche gegen die Basis hin an Grösse allmählig abnehmen. Flügel bräunlich getrübt, die Nerven von der Grundfarbe. Unterseite und Beine hellbräunlichgelb. ? . Letztes Bauchsegment sehr gross, so da">s es von unten gesehen die Genitalien bedeckt. Legescheide zusammen rundlich, Scheidenpolster oval, an der Spitze schmäler, nach innen gekrümmt und aneinander stossend ; die seitlichen Lappen des letzten Bauchsegmentes löffeiförmig erweitert. Länge : ? 5—5*5 mm. Hab. — Honshu (Harima), Kiushu (Jono) und Formosa (Kanshirei, Koshun), in 5 $ Exemplaren von Herren S. YANO und S. IGUCHI und vom Verfasser gesammelt. Magadha DIST. Faun. Brit. Ind. Rhynch. III, p. 291). (1906). 1. Magadha formosana n. sp. Weisslichgelb. Scheitel etwa so lang wie zwischen den Augen breit, mit drei dunklen Fleckchen, von denen je eines in der Mitte des Seiten­randes und das dritte nahe der Spitze gelegen sind; oft ist der Scheitel ganz bräunlich. Stirn dunkel, in der Mitte mit einer weisslichen Querbinde und nahe der Spitze mit einem gleichfarbigen Fleckchen, die Seitenkiele weisslich gescheckt ; Clypeus weisslich, nahe der Spitze jeder­seits mit einem dunklen Fleckchen ; Labrum bräunlich. Rostrum schmutzig­gelb, an der Spitze gebräunt. Wangen mit zwei dunklen Fleckchen. Pro­notum an den Seiten bräunlich gefleckt oder ganz bräunlich; Deckschup­pen in der Mitte bräunlich. Das vordere Drittel des Mesonotums dunkel, die Scheibe hie und da schwärzlich punktiert. Elytren weissgraulich, dunkel marmoriert, mit einigen kurzen schwarzen Längsstrichen ; die Nerven von der Grundfarbe, dunkel gescheckt, in der Nähe der Mitte mit einer undeutlichen dunklen Querbinde, im Costalfelde der Costa entlang mit etwa 7 dunklen Fleckchen. Flügel dunkel getrübt, mit dunklen Nerven. Unterseite bräunlich, Brust an den Seiten gelblich. Beine schmutziggelb, Schenkel die Spitzen ausgenommen bräunlich, Tibien mit zwei dunklen Flecken, Vorder- und Mitteltarsen dunkel.

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