Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Matsumura, S.: Beitrag zur Kenntnis der Fulgoriden Japans

ZUK KENNTNIS 1>E H FULGOKIDF.N JAPANS. hyalin, Körnchen undeutlich; Membran hyalin, kaum gelblich getrübt, die Nerven grünlich, an der Spitze deutlich schmäler als bei debilis STÍL, aber etwas breiter als bei boninensis. Unterseite und Beine hell smaragd­grün, die Klauen hellbräunlichgelb. cf . Genitalien fast wie bei boninensis, nur das Afterstielchen etwas kleiner und schmäler. $ . Letztes Bauchsegment dreieckig, Scheidenpolster an der Spitze mit einer Reihe von bräunlichen Zähnchen, dem Innenrande entlang ge­bräunt. Länge: cf (i mm., Ç 7 mm. Hab. — Bonin-Insel (Ogasawara-shima) ; 6 Exemplare (8 cf , 8 J ) auf Crinum asiaticum L. vom Verfasser gesammelt. 4. Tambinia bizonata n. sp. Hellgelblich. Scheitel viel kürzer als zwischen den Augen breit, am Hinterrande bräunlich, bei einem Exemplare karminrot und am Ubergange zur Stirn mit einer rötlichen Querbinde. Stirn etwás länger als breit. Pro­notum an den Seiten bräunlich oder rötlich gefleckt, am Hinterrande bräun­lich oder rötlich, die Seitenkiele an der Spitze bräunlich oder rötlich.Elytren subhyalin, weisslichgelb getrübt. Nerven weisslich ; in der Nähe der Basis und in der Mitte mit je einer breiten bräunlichen Querbinde, welche im Clavus durch einen bräunlichen Längsfleck verbunden werden, die Quer­binden und der Clavusfleck gelblich marmoriert. Unterseite und Beine hell­bräunlichgelb ; die Klauen bräunlich. cf. Genitälklappe sehr kurz, Genitalplatten an der .Spitze plötzlich stark verschmälert und dann stark nach innen gekrümmt; Afterröhre am Unterrande jederseif^mit einem zapfenförmigen Anhange; Afterstiel­chen schmal schaufeiförmig. Länge: cf ö*5 mim Hab. — Formosa (Kotosho Insel); zwei Exemplare von Herrn T. SHIKAKI gesammelt. Taxila STAL. Tarila ST.VL <">fv. Vct.-Ak. Förh. »870. p. 750. 1. Taxila suturalis n. sp. Hellbräunlichgelb. Scheitel rötlich, deutlich länger ab zwischen den Augen breit, parabolisch abgerundet; die Kiele und eine kurze kielför­mige Erhebimg jederseits am Hinterrande gelblich. Gesicht blassgelblich. Pronotum in der Mitte rötlich; Mesonotum in der Mitte rötlich gefleckt. Elytren subhyalin, rötlichgelb getrübt; Deckschuppen, ein Basalfleck und die Clavusnaht rötlich; die Nerven weisslich, einige davon im Apical-

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