Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 10. (Budapest 1912)
Becker, T.: Chloropidae. Eine monographische Studie
1-22 TH. BECKER oberer innerer Mundrand breit glänzend schwarz ; Hinterkopf auf der oberen Hälfte matt schwarzgrau. Schwinger weiss. Hinterleib glänzend pechbraun. Beine nebst allen Hüften rostgelb ; Schenkel, Vordertarsen und ein Bing auf den Hinterschienen schwarzbraun. Flügel intensiv braun gefärbt mit dicken schwarzen Adern, Vorderrandzelle, Diskoidalzelle und die zweite Hinterrandzelle heller gefärbt. 5 mm. lang. Ein Exemplar aus Brasilien, San Paolo (Coli. BEZZI). 29. Ectecephala brasiliensis n. sp. Thorax und Schildchen glänzend rotgelb mit drei sehr undeutlichen etwas dunkleren Längsstreifen, von denen der mittlere geteilt ist. Brustseiten mit schwarzem Prothoraxstigma und schwarzem Flecken auf den Mesopleuren. Kopf rotgelb, Stirn um die halbe Augenlänge vortretend; Scheiteldreieck stark glänzend, gewölbt, am Scheitel die Augen berührend und bis zur Fühlerbasis laufend, nur zwischen den drei Ozellen schwarz. Fühler rostgelb, drittes Glied 1 V-a-mal so lang wie breit, vorne abgerundet, an der Oberkante etwas braun mit dicker weisser Borste. Backen von der Breite des dritten Fühlergliedes. Hinterleib matt rostbraun mit mehr oder weniger ausgebildeten gelben Vorderrändern. Beine nebst Hüften glänzend rostgelb, Spitzen der Tarsen verdunkelt. Flügel glashell ; zweite und dritte Längsadern etwas nach vorne aufgebogen, dritte und vierte divergierend. 3 Va mm. lang. Zwei Exemplare aus St.-Catharina, S.-Brasilien [LÜDERWALDT (Coli. Mus. Stettin.). Anmerkung. Diese Art steht meiner E. similis sehr nahe, ist aber durch die etwas weiter vortretende Stirn, das schwarze Prothoraxstigma und den schwarzen Mesopleuralflecken soAvie durch die deutlich aufgebogenen beiden Längsadern geschieden, welche bei E. similis ganz gerade verlaufen. Parectecephala BECK. (1910). 30. Parectecephala Schineri n. sp. Taf. I. Fig. 9. Synonym: Platyccphala transcitlantica SCHIN. p. p. S. Anmerkung. Glänzend rostgelb mit drei sehr deutlichen roten Thoraxstriemen, Prothoraxstigma glänzend schwarz; die Stirn steht nur um den halben Augendurchmesser vor, das Untergesicht kaum etwas schräg zurückweichend; das Scheiteldreieck hat die Form eines gleichseitigen Dreiecks, das kaum über die Stirnmitte hinausgeht, es ist glänzend rostgelb mit einer fein auslaufenden Mittellinie und schwarz gefleckter Dreiecksspitze, die durch eine feine schwarze Linie mit dem Ozellenfleck verbunden ist. Fühler etwas verlängert, gelb mit dunkler Spitze, wie bei