Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 7. (Budapest 1909)

Hendel, F.: Über die Gattung Euxesta, Loew. (Dipt.)

über íme gattung euxesta, loew. 155 Die Spitzenbinde ist breiter als der glashelle Zwischenraum davor. Aussen ­rand der zweiten Querbinde concav. No. 17. Eux. obliquestriata, n. sp. 28. Flügelwurzel schwarz. Kleine Querader auffallend weit vor der Mitte der Discoïdalzelle ; diese viel kürzer als der letzte Abschnitt der Discoïdal­ader. Die zweite und dritte Flügelquerbinden sind schmale scharf be­grenzte schwarze Streifen, die nach hinten stark di\ergieren. Schwinger und Schüppchen schwärzlich. „ _ _ _ No. 18. Eux. insolitu, n. sp. Ausserste Flügelwurzel glashell. Kleine Querader jenseits der Mitte der Discoïdalzelle, welche länger als der letzte Abschnitt der Discoïdalader ist. Schwinger und Schüppchen weisslich. _ . _ _ _ _ _ _ _ 29. 29. Die zweite braune Querbinde erreicht den Flügelhinterrand nicht und ist ziemlich gleich breit. Die dritte Querbinde ist oben schmäler als der davorliegende glashelle Zwischenraum. _ _ „ Eux. Annonae, FABRICIUS. Die zweite Querbinde erreicht ganz oder fast ganz den Flügelhinterrand. Die dritte Querbinde ist oben breiter als der glashelle Zwischenraum vorher. _ _ ^ _ _ __ „ _ _ _ _ _ 30. 30. Die zweite Querbinde verbreitert sich stark nach hinten zu, die dritte ist vorne schmäler als hinten. .„ _ _ _ _ * Kux. fascipennis, WULP. Die zweite Querbinde ist ziemlich gleich breit, die dritte vorne breiter als hinten. _ „ „ _ _ *Eux. Thumae, LOEW. 31. Am Flügelvorderrande liegen vier braune Flecke... „ 32. Am Flügelvorderrande hegen nur 2—3 Flecke. ______ 33. 32. Flügelwurzel glashell ; der zweite Costafleck reicht unten bis in die vordere Basalzelle hinein ; der dritte Fleck liegt weit jenseits der Mündung der Subcosta. _ _ „ _ _ _ _ _ * Eux. quaternaria, LOEW. Flügelwurzel schwarz; der zweite Costalleck reicht nicht in die Basalzelle hinüber; der dritte Fleck liegt an der Mündung der Subcosta. Eux. calliqyna, BIGOT. 33.' Flügel am Vorderrande mit zwei fleckenartigen Querbinden, die bis zur Discoïdalader herabreichen ; eine von der Subcostalzelle herabgehend, die andere vor der Flügelspitze gelegen. _ _ +Eux. binotata, LOEW. Am Vorderrande des Flügels liegen 2 3 Flecke, die nie weit nach hinten reichen und nie das Aussehen von Querbinden haben. _ „34. 34. Hinterleib teilweise gelb gefärbt. _______ . _ _ 35. Abdomen einfarbig glänzend schwarz oder metallischgrün oder blau. 40. 35. Clypeus stahlblau. ____________ _ 36. Clypeus und Beine gelb. _ _ _ „ _ _ 39. 36. Lunula samtschwarz. _ _ _ No. 20. Eux. niaculata, n. sp. Lunula von der Farbe des Clypeus, weisslich bereift. _ _ „ _ 37. 37. Costalzelle in der Mittaglasheil. Beine metallisch schwarz, Knie und 1 Hieher käme man auch bei der mir unbekannten Euxesta (Ortalis) basalis W ALKES , Insect. Saunders., Dipt. Vol. TV. p. 373 (1852) : Nigro-cyanea ; caput ful­viirn ; antennœ luteœ ; abdomen basi ferrugineum, J apice luteum attenuatum ; pedes falvi ; alœ hyalinaj, basi fulva?, vitta antica interrupta fusca. — United States.

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