Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1907)

Matsumura, S.: Monographie der Homopteren-Gattung Tropidocephala Stal

homopteren-gatj ung troiidocephola. 65 13. Tropidocephala prasina MELICH. Tropidocephala (Conicoda) prasina MELICH. Arm. Mus. Zool. St. Pétersb. VIT. p. 90. 28. (1902). «Der Scheitel ist stark spitz dreieckig nach vorne verlängert, doppelt so lang wie an der Basis zwischen den Augen, oben flach, mit einem Mittel­kiel versehen. Der ganze Körper ist gelblichgrün, die Augen und Ocel­len braun, die Spitzen der Schienendornen schwarz. Deckflügel glashell, am Grunde bis zur Mitte grünlichgelb, die zarten Nerven mit starken weissen Körnchen besetzt. Die Apicalnerven rauchbraun umsäumt. Flügel glashell. Beine blassgrün. Von der japanischen Art T. (Conicoda) muritima MATSUM.* und vou den palearktischen Arten unterscheidet sich diese Art durch viel längeren vorgestreckten Scheitel. Var. lateralis. Von der Stammform dadurch verschieden, dass die Seiten des Kopfes, die Stirne mit Ausnahme der Kiele, die Basis der Flügeldeckenschuppen und die äussere Hälfte der Deckflügel pechbraun gefärbt sind. Die Körnchen der Nerven sind selbst im dunklen Theile der Deckflügel weiss. Der Apikaltheil der Deckflügel heller. Länge: tf Ç 3—3 Va mm. Persien: Chun-i-kakä, Kirman, 16. VIII. 93. 3 J, 1 TF ^Z ARUDNÏ).» 14. Tropidocephala saccharivorella n. sp. (Taf. II. Fig. 6. und 12.) Ç . Einfarbig blassgriiniich. Scheitel 1 V 2-mal so lang wie das Pronotum. Fühler mit nur einem schwärzlichen Schrägstriche (auf dem zweiten Glied). In der Mitte des Clypeus befindet sich ein bräunliches Fleckchen. Deckflügel und Nerven hyalin, in der Mitte der Membran etwas getrübt ; Membran mit vier schwärzlichen Längslinien, von denen die eine den Yorderapicalrand und die übrigen drei den Hinterapical­rand berühren ; auf dem Corium befinden sich zwei hellbräunliche Schräglinien, nahe dem Ende des Coriums und an der Basis der Membran steht ebenfalls je ein bräunliches Fleckchen. Beine weisslich. Länge : 4 mm. Formosa : Wanri, Ako, Tainan, Arikan. Vom Verfasser in zahl­reichen Exemplaren auf Zuckerrohr gesammelt. * Soll offenbar graminea MATSUM. lauten. Annales Muset Nationalis Hungarici. V.

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