Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1907)

Matsumura, S.: Monographie der Homopteren-Gattung Tropidocephala Stal

62 d; s. matsumtjea 7. Tropidocephala festiva DIST. (Taf. I. Fig. 6. und 12.) Smara festiva DIST. Faun. Brit. Ind. Rliynch. III. p. 478. 2083. fig. 264. (1906). ? Smara atrata DIST. Faun. Brit. Ind. Rhynch. ÜL 479. 2084. (1906). Schwärzlich. Stirn, Scheitel, Pronotum und Scutellum gelblichgrün. Scheitel Va länger als das Pronotum. schmal dreieckig zugespitzt, an beiden Seiten des Mittelkiels mit einer schwärzlichen Längslinie. Stirn in der Nähe der Spitze mit einem schwarzen Fleckchen. Clypeus und Wangen schwarz. Pronotum mit acht, Scutellum mit sechs schwarzen Längslinien, von denen die mittleren zwei am deutlichsten sind. Deck­flügel dunkel, an der äusseren Hälfte des Costalrandes mit vier, an der Apicalspitze, mit zwei hyalinen Fleckchen und hinter der Mitte mit drei schwarzen Höckerchen. Unterseite schwärzlich ; die Seiten des Clypeus. die Beine (mit Ausnahme der dunklen Hinterschenkel und Hüften) und die Hinterränder der Abdominalsegmente blassgelblicb. Hinteiflügel weisslich, die Nerven dunkel. Länge: c? 3-5. Ç 4 mm. Japan: Atami ; Formosa: Taikokan, Koshun, Ako, Hokuto ; China:­Hongkong; Singapore; Malacca: Kwala-Lumpur (Mus. Hung.); Ceylon: Colombo. Zahlreiche Exemplare in meiner Sammlung. Der Form nach der T. brunnipennis SIGN, etwas ähnlich, der Scheitel jedoch viel länger und der Clavus ganz dunkel. Smaris atrata DIST. aus Tenasserim scheint nur auf dunkler ge­färbte Exemplare dieser Art gegründet zu sein. S. Tropidocephala flavovittata n. sp. (Taf. II. Fig. 1. und 7.) d". Gelblichroth. Scheitel fast zweimal so lang wie das Pronotum. in der Mitte mit einer breiten gelblichen Längslinie, welche bis zur Spitze des Scutellums reicht ; an der Spitze des Scheitels zwei schwarze Längsstriche ; Stirn schmal, der Mittelkiel gelblich. Fühler ziemlich lang, mit drei schwarzen schiefen Strichen. Pronotum und Scutellum ohne Zeichnung, das letztere gelblich, nur an den Seitenkielen röthlich gefärbt. Deckflügel an der Basalhälfte hyalin, an der Apicalhälfte gelblich­braun, am Costal- und Apicalrande mit sechs grossen hyalinen Flecken, in deren Zwischenräumen je ein bräunliches Fleckchen steht; am Hinterrande in der Nähe der Spitze ein schwärzliches Fleckchen ; fast in der Mitte des Coriums, auf dem Nervus brachialis befindet sich ein schwärzlicher Schrägstrich. Clavusrand äusserst fein gelblich, in der Mitte mit einem schwarzen Strichelchen gezeichnet. Beine und das letzte

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