Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1907)

Roeschke, H.: Monographie der Carabiden-Tribus Cychrini

monographie der cTfchrini. 129 Ohne Einschnürung hinter den Augen, 4. Fühlerglied an der Spitze spärlich behaart. Hlschd kurz, breit herzförmig, fast kreisförmig, Seiten vor der Basis in leicht convexem Bogen verschmälert, Oberfläche schwach gewölbt. Mittelschenkel oben und unten beborstet, Hinter­schenkel unten nur seicht gefurcht. _ .... „.. „17. IG (15). Schwarz mit undeutlichem Erzglanz. Augenquereindruck seicht, Seiten des Hlschd hinten schräg verengt, selten schwach geschweift. Fld grob gekörnt, Körnchen sehr selten confluirend, Primär- und oft auch Secundärtuberkeln deutlich prominent. 11. Morawitzi G ÉHIN. Dunkel bronze-erzfarben. Quereindruck zwischen den Augen tief und breit. Seiten des Hlschd hinten merklich geschweift verengt. Fld runz­lig punktirt-gestreift, durch Zusammenfliessen der hinter und neben einander gereihten Körnchen, Primär- und Secundärtuberkeln nur wenig vortretend. 12. Koltzei m., n. sp. 17(15). Schwarz mit sehr schwachem Metallschimmer. Quereindruck zwischen den Augen undeutlich. Hlschd-Basaleindrücke sehr tief. Fld bedeckt mit kleinen, unregelmässig gestellten Tertiärkörnchen, zwischen welchen 3 Beiben grosser Primär- und 4 Reihen kleinerer, mehr länglicher Secundärtuberkeln auftreten, cf 1, p 1— 2 SA. 13. Yunnanus FAIRM. IS (14). Dunkel erzfarben. Augenquereindruck tief, Einschnürung hinter den Augen deutlich ; 4. Fühlerglied an der Spitze behaart. Hlschd länger als breit, Seiten fast gewinkelt, nach vorn stark gebogen, nach hin­ten ziemlich schräg verengt und stark eingeschnürt bis zum Basal­quereindruck, von hier an deutlich divergent. Aussenrand der Fld vor der Vereinigung mit der unteren Epipleuralkante merklich ge­schweift ; Oberfläche runzlig gekörnt, mit prominenten Primär- und Secundärtuberkeln. <j> ISA. Vorder- und Mittelschenkel oben und unten beborstet, Hinterschenkel unten gefurcht. 14. Davidis FAIRM. 19(11). 4. Fühlerglied kahl an der Spitze. Seitenrand des Hlschd ein wenig vor der Basis mit einem auf- und rückwärts gerichteten, Dorn be­wehrt. Schienen bräunlich, Schenkel schwarz, leicht keulenförmig ver­dickt, besonders beim cf; Borstenporen vorn oben und unten an Vorder- und Mittelschenkeln (an letzteren bisweilen auch fehlend). Tarsen mit bürstenai'tiger Sohlenbekleidung, Glied 2 bis 4 ganz, 1 in verschiedener Ausdehnung, beim cf etwa V3 bis 1 2, beim <j> 1 s bis *3 der Sohle einnehmend. _ .... — 20. 4. Fühlerglied an der Spitze ziemlich dicht behaart. Hlschd-Seiten einfach. Schienen so dunkel wie die Schenkel, diese cylindrisch, die mittleren oben ohne Borsten. 1. Tarsalglied nur an der Spitze be­bürstet, 2. in 1 3, 3. in 1 2 und 4. in - 3 der Sohlenfläche. _ _ 21. 20 (19). Erzfarben. Hlschd langer als breit, Seiten massig gebogen. Fld lang­oval, Secundärstreif fehlt neben der Naht. Mittelschenkel nur mit wenigen Borstenporen, die sich unten deutlicher markiren als oben. 15. spinicollis DUF. Annales Musei Xationalis Hungarici. V.

Next

/
Thumbnails
Contents