Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1907)
Roeschke, H.: Monographie der Carabiden-Tribus Cychrini
monographie der cychrini. 121 ten ziemlich fein und undeutlich punktirt, die basalen Längseindrücke seitlich fast fehlend. Streifen der Fld relativ schwach, mit groben Punkten, die zur Spitze seichter werden. Körper unten seitlich fein punktirt. c? 4 Vordertarsenglieder mässig erweitert, 3 schwammig besohlt, 1. Tarsaiglied höchstens nur zur Hälfte pubescent. S4 — (? nach V AN D YKE 4- !) 3. fissicollis LEC. 4. Subgenus : Pseudonomaretus mihi. 1. Oberfläche glatt, lackglänzend, 4. und wenigstens Spitze des 3. Fühlergliedes dicht behaart. Beine ziemlich kurz, Schenkel stark, keulenförmig, Hinterschienen nebst Tarsen kürzer als die Fld ; nur die Vorderschenkel vorn und hinten unten mit Borstenporen (bisweilen auch vorn unten kahl). __ _ „. „.. _. .„, „„_..__„_. 2. Oberfläche ganz fein und dicht gerunzelt, so ein Aussehen von mattem Lederglanz hervorrufend. 3. und 4. Fühlerglied kahl, höchstens Spitze des 4. mit vereinzelten Härchen. Beine ziemlich lang, Schenkel schwach keulenartig, Hinterschienen nebst Tarsen mindestens so lang wie die Fld. Auch die Mittelschenkel vorn unten mit Borsten poren. _ .... __ ____ _ 2 (1). 3. und 4. Fühlerglied völlig behaart. Fld abgeflacht, mit deutlichen Randborsten und unvollständiger Streifung, glatt an den Seiten und an der Spitze ; Aussenrand an den Schultern völlig verrundet, ohne Winkel und ohne Basalleiste. Innendorn der Hinterschienen spitz, länger als der stumpfe äussere, nur Vs so lang als das erste Hintertarsenglied. Hlschd so lang als breit, Seiten vorn gebogen, hinten leicht geschweift, Hinterwinkel fast rechteckig ; Quer- und Längseineindrücke tief. „ ._. __ _.. _. ... 3. Apicalhälfte des 3. und das ganze 4. Fühlerglied dicht behaart. Fld gewölbt, mit vollständiger Randborstenreihe und vollständiger Streifung, Streifen an den Seiten mehr oder weniger zusammenfliessend, Aussenrand deutlich stumpfwinklig in die Basalleiste übergehend ; Epipleuren leicht punktirt und runzlig. Innendorn der Hinterschienen stumpf, länger als der spitze äussere, wenigstens halb so lang wie das 1. Hintertarsenglied. _______________ 6. 3 (2). Schulter verrundet, Körper schlank. Fld mit unvollständiger Reihe weiter auseinander stehender Borstenporen im mittleren Teil des Randes ; Epipleuren glatt. „___._.____„___ 4. Schultern markirt, mit Neigung zu eckigem Vortreten ; Körper breit cychrusförmig. Fld mit vollständiger Randborstenreihe ; Epipleuren nur mit wenigen unregelmässigen Punkten nahe den Schultern und mit einer Randreihe von Punkten 5. 4 (3). Kopf mit mässig starkem Eindruck hinter den Augen, Scheitel nicht kugelig gewölbt. Fld langoval mit 3—4 Streifen, Zwischenräume ohne