Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1907)

Roeschke, H.: Monographie der Carabiden-Tribus Cychrini

/00 d:- hans roeschke stand, und was Reichhaltigkeit der Lokalformen vieler Arten, zumal der californischen, anbelangt, zur Zeit auch schwerlich von Amerikanern selbst wird überboten werden können. Einen grossen Teil nimmt hier­bei die Ausbeute meines Freundes Dr. WALTER HORN in Anspruch, der vom Mai bis August 1902 die verschiedensten Lokalitäten Californiens vom Süden bis zum Norden erstaunlich fleissig durchforscht und mir alles zur Verfügung gestellt hat ; ihm verdanke ich ein Material von circa 400 selbst gesammelten Cychren (Bremms) in sechs verschiedenen Arten, sowie einige drüben erstandene grosse Seltenheiten. Weiteres wichtiges Material hatte Herr Prof. Dr. HEINRICH LENZ, Direktor des naturhistorischen Museums zu Lübeck, die Liebenswürdigkeit mir zu Studienzwecken zuzustellen, wichtig besonders dadurch, dass ca 150 Stück der Cychrus-Sammlung von JAMES BEHRENS darunter waren, die dieser hervorragende Sammler vor mehreren Jahrzenten im nördlichen Cali­fornien und südlichen Oregon gesammelt und später seiner Vaterstadt vermacht hat, und die seiner Zeit von G. HORN durchgesehen waren. Auch der Güte und dem Entgegenkommen des Direktors des Kaiserlichen Zoologischen Museums zu St.-Petersburg, Herrn GEORG .JACOBSON, danke ich die Einsendung von mehr als 100 Stück meist westamerikanischer (Alaska, Oregon, Nord-Californien) Cychren. darunter die Typen von ESCH­SCHOLTZ, MANNERHEIM, MÉNÉTRIÉS und MORAWITZ. Ebenso bin ich verpflich­tet dem Custos des Ungarischen National-Museums, Herrn ERNST CSIKI, der alle Cychren des Museums eingeschickt hat, ein Material hervorragend interessant, was Ausbreitung der europäischen Arten betrifft. Gern ge­denke ich des Wiener Museums, dessen Schätze mir Herr Direktor GANGL­BAUER stets bereitwilligst zur Ein- und Durchsicht überliess. Sehr grossen Dank schulde ich Herrn BENE OBERTHÜR in Bennes, der liebens­würdigst meiner Prüfung mehrere Typen-Unica von Arten, die bis jetzt nur in seiner Biesensammlung vertreten sind, zur Verfügung stellte. Ferner fand ich freundliche Unterstützung von folgenden Herren: CHR. STERNBERG, mein alter Freund in Stralsund ; Dr. KRAATZ, Berlin ; Dr. CARL DANIEL und A. HIENDELMAYR, München ; 0. LEONHARD, Dresden ; W. KOLTZE, Hamburg ; Prof. MINGAZZINI, Catania-Rom ; AG. DODERO, Sturla-Genua ; Professor JEROME SCHMITT, Pittsburg, jetzt verstorben; H. F. WICKHAM, Jowa ; L. E. BICKSECKER und CH. FUCHS, Californien. Allen diesen Herren für ihre liebenswürdige Bereitwilligkeit meinen verbindlichsten Dank hier auszusprechen ist mir eine angenehme Pflicht. Zu ganz besonderem Dank bin ich jedoch Herrn Dr. med. EDWIN COOPER VAN DYKE zu San-Francisco verpflichtet, der in ganz hervorragender, uneigennütziger Weise mein Werk gefördert hat, nicht allein durch Sendung von einschlägigem Material, sondern auch durch Beisen nach

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