Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 4. (Budapest 1906)

Meijere, J. C. H. de: Über einige indo-australische Dipteren des Ungarischen National-Museums, bez. des Naturhistorischen Museums zu Genua

indo-australische dipteren. 189 und sind ganz weiss bestäubt. Wangen und Backen rothgelb, mit weisser Bestäubung. Taster rothgelb. Rüssel dunkelbraun, am 1 unteren Rande, namentlich vorn und hinten, gelb. Hinterkopf grösstentheils gelblicliweiss, mit weisser Behaarung, der obere Theil glänzend schwarz, in der Mitte durch eine gelbe Längs­linie getheilt. Basalglieder der Fühler rothgelb, das dritte Glied sehr lang und schmal, schwärzlich, die Borste stark pubescent, ganz weiss. Thorax mattgrau, über der Mitte mit gelber Längslinie, welche sich unmittelbar vor dem Schildchen stark erweitert; auch am Seitenrande des Thorax findet sich ein gelblicher Längsstreifen. Vordere Hälfte der Brustseiten glänzend dunkel rothbraun, die hintere Hälfte dicht gelblich weiss bestäubt und mit heller Behaarung; die Trennungslinie zwischen beiden Partieen läuft über die Mitte der Sternopleuren und von dort gerade nach oben. Schildchen mit sechs Borsten. Hinterleib grösstentheils sehr dunkel rothbraun, mit kurzer heller Behaarung, der letzte Ring röthlich, nur in der Medianlinie dunkel. Beine rothbraun, die Vorderschenkel ganz, die Hinterschenkel bis auf die Spitze gelb, die hinteren Hüften schwärzlich, die Tarsen, ausser an der Wurzel, verdunkelt. Flügel hyalin, der Raum zwischen der ersten und dritten Längs­ader gelb. Uber die hintere Querader verläuft eine braune Binde bis zum Vorderrand, welcher von dieser Stelle bis zur Spitze der vierten Liingsader braun gesäumt ist. Die dritte Längsader biegt sich an der sehr schief gestellten kleinen Querader nach oben, während die vierte im Anfang der Discoidalzelle nach oben gebogen ist, sonst fast gerade verläuft ; auch die zweite Längsader stark geschwungen. Entfernung der Queradern sehr gering, dem letzten Abschnitte der fünften Längsader gleich. Körperlänge 12 mm.; Flügellänge 10 mm. Neu-Guinea : Simbang, Huon Golf, 1 c? ( BÍRÓ, 1898). 3. Antineura Kertészi n. sp. (Fig. 18.) Dei vorigen Art sehr ähnlich, aber durch die gerade zweite Längs­ader und die anders gefärbten Flügel und Beine verschieden. Stirne glänzend stahlblau, am Augenrand schmal weiss, was sich oberhalb der Mitte fleckenartig erweitert. Hinterkopf weiss, weiss behaart, der obere Theil stahlblau. Unten

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