Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 2. (Budapest 1904)
Koch, A.: A beocsini czementmárga kövült halai
70 IV ANTON KOCH Fig. 2. Einzelne, isolirt gefundene Bauchwirbel eines sehr grossen Exemplares von Gadus (Merlangus) pannonicus n. sp., in zwei Stellungen. Fig. 3. Isolirter Bauchwirbel eines kleineren Exemplares derselben Art, in zwei Stellungen. Fig. 4. Ein kleinerer Wirbel, vielleicht schon Schwanzwirbel derselben Art. Alle drei Wirbel in meiner Sammlung, TAFEL II. Fig. 1. Frontale von Gadus (Merlangus) pannonicus n. sp. Fig. 2. Claviculare derselben Art. Fig. 3. Bechtseitiges Prspmaxillare derselben Art : a — die innere Fläche, b = die Zahnleiste mit den kraterförmigen Sockeln der Hechelzähne. Fig. 4. Gelenksende des Oberkiefers (Maxillarel, die äussere und innere Seite darstellend. Fig. 5. Symphysenende des linken Mandibularastes einer grossen Serranus- Art, die äussere Fläche und die Zahnleiste darstellend. Vorne sieht man die Sockeln einer Beihe sogenannter Hundszähne und dahinter dicht die Wärzchen der Biirstenzähnchen. Alle fünf Nummern meine Sammlung. Fig. ti. Symphisenende des linken Mandibularastes eines grossen Exemplares von Gadus (Merlangus) pannonicus n. sp.. die äussere Fläche und die Zahnleiste darstellend, mit einer Beihe von grossen, kraterförmigen Zahnsockeln. Fig. 7. und 8. Bruchstücke des Prapmaxillare derselben Art, die äussere Seite und die Zahnleiste darstellend. Fig. 9. Mittlerer Theil der Aussonfläche des Prseoperculums einer unbestimmten Fischart. Die Nummern 6, 7, 8 und 9 im Besitze der kgl. ung. Geologischen Anstalt. Fig. 10, 11 und 12. Einzelne, von ihren Sockeln herabgefallene Zähne von Gadus (Merlangus) pannonicus n. sp., in natürlicher Grösse (a) und dreifach vergrössert (b ). Meine eigene Aufsammlung. TAFEL III. Fig. 1 und 2. Beste des Bumpftheiles von Brosmius Strossmayei^i KRAMB.-GORJ., im Cementmergel theils eingebettet, theils eingedrückt. Beide Abbildungen stellen die zwei Gegenhälften desselben Exemplares dar, jedoch aus Versehen des Zeichners in verkehrter Stellung zu einander. Im Besitze des geologisch-paläontologischen Institutes der kgl. Universität in Budapest. TAFEL IV. Fig. 1. Fragmente der Kieferäste von Sphyraeuodus hexagonalis n. sp. ; beide Aeste in ihrer beiläufigen natürlichen Lage zusammengefügt, wobei deren innere Flächen und die Zahnleisten sichtbar sind.