Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 2. (Budapest 1904)

Zimányi, K.: Pyrit Kotterbachról Szepes vármegyében

DL KARL ZIMÁNYJ sind, in dem dieselben an jedem der gemessenen Krystalle entwickelt waren {100}, {ill), {210} und {430}. Die Winkelmessungen habe ich mit einem LANG-JüNGERs'schen Go­niometer ausgeführt, zur Controlle jedoch die Neigung der schmalen Flächen der neuen Formen auch an einem FuESs'schen Goniometer (Modell II) bei verschiedenem Incidenzwinkeln (40°—120°) bestimmt, mit Anwendung des schwächsten Okulares. Nur diejenigen Flächen zog ich in Betracht, welche bestimmte, wenn auch zuweilen schwache Reflexe gaben, annähernde Messungen nur dann, wenn die Position der Fläche Zonen bestimmten, oder wenn ich aus den Messungen auf eine schon sichergestellte Form, oder mit solchen im Zonenverband stehende fol­gern konnte. Die neuen Formen sind folgende: I {21.1 • 0} X {850} p {17.1 .0} A {11.10.0} u {15.1 •0} a {11.9.7} H {14.1 .0} e {14.11.8} G {12.1 .0} b {852} B {810} 9 {951} ./ {11.2 .0} f) {13.7.1} C {16.3.0} X {25.15.6} A {11.3 .0} IV) {7.11.22} Einige dieser Formen wurden neuestens auch an anderen Pyriten festgestellt, und zwar kommt {11.10.0} und (11.9.7) an den Krystallen von Porkura das Dyakisdodekaëder [852] an dem Pyrit von Mon­tana vor.** Zur Feststellung der neuen Formen dienten folgende Normalwin­kel, Kr. und n beziehen sich auf die Zahl der Krystalle, beziehungsweise Kanten. Beobachtet : Ar. n Berechnet : (21.: 1.0) :(100) go 35'— 2° 45' 2 4 2° 44' (17.1 1.0) :(100) = 3 13­3 28 2 2 3 22' 2 : (111) = 52 40 1 1 52 23 12 (15.1 [ .0) : : (100) = 3 35­3 51 2 3 3 48 3 4 : (111)1 52 8 1 1 52 5 (14. 1.0): : (100) ­4 0 — 4 3 2 2 4 5 (12.1.0) : :(100) = 4 42 — 5 0 2 2 4 46 : (lli) = 51 18 1 1 51 26 1 s * MAURITZ B., Ujabb adatok a porkurai pyritről. (Mathem. és Természettud. Értesítő. 1903. XXI. p. 358). *•* Természetrajzi Füzetek. 1900. XXIII. p. 175.

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