Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 1. (Budapest 1903)
Förster, F.: Odonaten aus Neu-Guinea III.
odonaten aus neu-guinea. 5,2 5 dann nennt er speziell Kaschmir. Ich besitze die Art typisch aus Darjeeling (Sikkim). Die Glastíecken zeigen einen grünlichen Glanz. Rh. adamantina n. sp. Eine der cjuadrimaculata entsprungene Rasse, welche mit derselben übereinstimmt, aber folgende Unterschiede zeigt. Das Dreieck, das auf dem Mesothorax durch den Kiel gebildet wird, ist nicht triibrotli, sondern himmelblau oder grünblau, an der Basis fast doppelt so breit. Körper und Flügel grösser (Abdomen cf 23 mm., Hinterflügel 26 mm. lang. 6' => mm. breit). Zeichnung wie bei quadrimaculata , aber der hyaline Hinterrand der Vorderfiügel nicht ' 5. sondern 3/b so breit als der ganze Flügel. A on den drei mittleren Glasflecken sind die zwei hintersten zu einem Fleck vereinigt, der 4 111m. breit ist und aus etwa 7 Í) ungleich langen Rechtecken besteht. Der grosse Enddeck ebenfalls breiter (5 mm.), aus etwa l<>. fast gleichlangen Rechtecken gebildet. Das Farbenspiel ist ein reicheres und mehr lila statt grünlich. Heimath ebenfalls Sikkim, ohne genaueren Fundort. Rh. i/uadrhuaculata, adamantina von Nord-Indien, spuria von den lvhasia Hills, cuneata von Thibet und fenestrelia von Malakka sind Rassen des fenestrelia-Typus, und gehören zu den brillantesten Insekten der Erde. tili, hifasciata SÉLYS . Das Ungarische National-Museum besitzt ein f ad. dieser prächtigen Art vom Original-Fundort (I)arjeeling, Sikkim). Die Vorderflügel sind ungefleckt, was DE SÉLYS in seiner Beschreibung zu erwähnen vergisst. Sie ist eine Rasse der trifasciata. deren spezielle Heimat h leider nicht bekannt ist. Es scheint mir auch die bereits erV ahnte immaculata SÉLYS hierher zu gehören. Rh. aurulenta n. sp. Abdomen cf Ii)— 20 mm., 5 18 mm. Länge ines Hinterflügels cf 24 26 mm.. 5 25 mm. Grösste Breite 4 s i mm. Das mesothoracale Dreieck (an der Basis) sehr klein. cf adult. Körper schwarz, blau gezeichnet. Kopf schwarz. Gelb Mud : die basalen zwei Drittel der Unterlippe, die beiden Felder zwischen Oberlippe und Augenrand, ein Punktfleck zu beiden Seiten des Nasus. sowie drei weitere Punktpaare des Gesichtes. Von diesen liegt das 1. Paar nahe und unterhalb der Basis der Antennen, mitten auf der Stirne. das zweite Paar dicht hinter dem OceUenpaare etwas nach aussen abgerückt, das dritte Paar endlich am Hinterrande des Kopfes. Prothorax schwarz, der Vorderrand, der Seitenrand, eine etwas gebogene Längsbinde uuf den Seitenlappeu des Mittelstückes und ein kleiner Punktfleck auf dem Hinterhippen gell». Thorax schwarz. Die Vorderseite schwarz bis auf zwei feine, gelbe den Aiitealarsinus nicht erreichende Längsbinden. Unter jeder getrennt, ein Punktfleck, der mediane Längskiel im Antenalardreieck ebenfalls gelb, ebenso die Iuteralarpunkte. Seiten schwarz. Unter dein ersten Flügelnaar eine bis zur Mitte herabreichende feine, gelbe 35*