Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 1. (Budapest 1903)
Förster, F.: Odonaten aus Neu-Guinea III.
odonaten aus neu-guinea. 5,2 5 Formen als Pärchen vereinigte, ein $ von Amboina. welches als zuerst beschrieben den Namen 0. villosovittatum BRAUER ZU führen hat und ein rothes Orthetrum-Märmchen vom Cap-York. Auch in Bezug auf das australische Thier weichen BRAUER und Bis von einander ab. BRAUER sagt : «Letzter Bing am A'order- und Hinterrand etwas schwärzlich ». Bis «ganz roth», was ich. wie bemerkt, für belanglos halte. Vielleicht deckt sich der Queensland-Typus nicht einmal ganz mit dem Cap-York-Tliiere. BÉNÉ MARTIN führt villosovittatum auch von Australien an.* was aber nur als Beproduktion der Bis'schen Ansichten zu betrachten ist. O. mllosovittatum BRAUER <J> Amboina. Flügelbasis in allen vier Flügeln bis zum Dreieck breitgelb. Hypertrigonales ? _ _. „ „ _ Stirn vorn mit zwei dreieckigen punktirten Eindrücken. Schläfen hellbraun, mit zwei gelben Punkten. Flügel bis zu Ende des dritten Binges reichend. Pterostigma 3 1 2 mm. lang. Flügelspannimg 70 mm. 0. Fenicheli FÖRSTER $ Astrolabebai. Vorn nur in der an die Membranula angrenzenden Zelle gelb, hinten bis zur Submedian-Querader (etwa 1 -2 mm. darüber hinaus) braungelb. .... 1. Stirn punktirt ohne Eindrücke. Dt. mit einem gelben Fleck. 1 mm. über das Ende des dritten Binges hinaus reichend. 3 mm. 75 mm. Die Formenunterschiede des Abdomens wären nur aus dem Vergleich der Typen festzustellen. Es unterliegt keinem Zweifel, dass 0. Fenicheli eine Basse des 0. villosovittatum ist. etwa wie Troides Priamus und Tr. Poseidon DOUBL., WO dann das 0. Fenicheli Bismarckianum dem Troides Priamus tirvilleanus entsprechen würde. Unterdessen sandte das Ungarische National-Museum mir das australische « villosovittatum)). welches Herr BÍRÓ bei Biisbane in Queensland gesammelt hatte. Es unterscheidet sich von Fenicheli kaum, der Hamulus tritt weniger hervor, der vordere Ast ist länger als der hintere, die Basis des Abdomens ist deutlich schwächer aufgeblasen, das Pterostigma heller und länger, der gelbe Fleck an der Basis der Vorderflügel etwas ausgedehnter, besonders beim j . Es fragt sich nun. wie das 0. villosovittatum BRAUER von Amboina * Tn «Les Odonates du Continent Australien» (Mémoires de la Société Zoologique de France. Paris, 1901. p. ?2>4.).