Czére Andrea szerk.: A Szépművészeti Múzeum közleményei 102-103. (Budapest, 2005)
FRITZ KORENY: Die heilige Margareta. Versuch einer Standortbestimmung
26 Cleveland Museum of Art, Inv.-Nr. CMA 76.100; siehe dazu W. D. Wixom, Leaves from a Prague Antiphonary, The Bulletin of The Cleveland Museum of Art, December (1977), 311-324; G. Schmidt, Fragmente eines böhmischen Antiphonariums des frühen 15. Jahrhunderts (ehemals in Seitenstetten) und eine Marientod-Initiale der Rosenwald Collection, Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte 22 (1969), 148-156. 27 Kuttenberger Dekret: Vertreibung deutscher Professoren und Studenten von der Prager Universität. 28 Wie bei Suckale (1982) angedeutet. 29 Die Technik der Grisaille-Zeichnung in ganz ähnlicher Verwendung zeigen etwa die Miniaturen der "Mandeville-Handschrift", Böhmen, um 1400, London, British Library. Siehe dazu die vollständige Faksimile-Ausgabe von J. Krása, Die Reisen des Ritters John Mandeville, München 1983. 30 Vgl. auch R. Wallrath, Über das wechselseitige Verhältnis der deutschen Skulptur und Malerei um 1400, in Mouseion. Studien aus Kunst und Geschichte für Otto H. Förster, Hrsg. H. Ladendorf, Köln 1960, 205-209; F. Koreny, Riemenschneider and the Graphic Arts, Tilman Riemenschneider, c. 1460-1531, Symposium Papers XLII, Studies in the History of Art 65, Center for Advanced Studies in the Visual Arts, National Gallery of Art, Washington 2004, 99-111. 1 M. Krieger, Grisaille als Metapher, zum Entstehen der Peinture en Camaieu im frühen 14. Jahrhundert, Wiener kunstgeschichtliche Forschungen, Bd. 3, Wien 1995. 32 Wien, Kunsthistorisches Museum (Sammlung für Plastik und Kunstgewerbe), KK Inv.-Nr. 10.56; vgl. dazu auch die Madonna in Prag, Národni Galerie, Inv.-Nr. P 2972; siehe in Kunst der Gotik aus Böhmen, Ausst.-Kat., Schnütgen-Museum, Köln 1985, Abb. und Nr. 39. 33 Siehe Anm. 15. 34 Wie an kleinplastischen Werken ersichtlich hat auch dieser Kunstgriff Vorläufer im 14. Jahrhundert: Eine in der originalen Fassung gut erhaltene Madonna (Elfenbein, Paris, 2. Viertel des 14. Jahrhunderts, Domschatz von San Francesco, Assisi) geht in dieser sparsamen, Kostbarkeit illusionierenden Farbigkeit voran, die nur die Gewandinnenseite in Farbe, die Borten mit Gold anlegt und die Gesichter und Hände naturnah, inkarnatfarben tönt; Farbtafel siehe in Krieger 1995, Taf. XV. 35 Siehe Suckale 1982, 19.