Garas Klára szerk.: A Szépművészeti Múzeum közleményei 53. (Budapest, 1979)

CIFKA, BRIGITTA: Gemälde von Friedrich Gauermann in Ungarn

Ebenfalls in einer Budapester Privatsammlung 23 ist die nur in Genre-Détails verschiedene, ein wenig schon leere Variante des 1840 gamalten Bildes „Gewit­ter in einem Alpendorf" 2/i zu finden, die gegen Ende der 1850er Jahre entstan­den ist (Abb. 151). Für die Kunstverein-Ausstellungen, die seit 1840 in Pest regelmässig ver­anstaltet wurden, sandte Gauermann bis 1860 jährlich 5—6 Werke — darunter Zeichnungen und — nach den Preisen zu urteilen (zwischen 250 und 1000 ft.) — kleinere sowie grössere, anspruchsvolle Ölgemälde. Die schablonenhaften Titel sind nicht besonders brauchbar für Identifizierungszwecke. Seine konti­nuierliche Teilnahme an diesen Ausstellungen beweist seine Popularität in Pest vor allem im Kreis der Käufer, doch in der gerade damals aufblühenden ungarischen Malerei fanden Gauermanns Werke — neben der regen Wirkung von Waldmüller, Amerling und Danhauser — keinen Widerhall. BRIGITTA CIFKA 23 öl, Leinwand, 52x74 cm. Signiert links unten „F. G." Auktion der Postspar­kasse, Budapest, Dezember 1931. Rep. : 369. : ' 4 F e u c h t m ü 11 e r, op. cit. 182. Rep. : 66.

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