H. Csukás Györgyi szerk.: TÉKA 1982 2-3. (Szentendre: Szabadtéri Néprajzi Múzeum, 1982)
jános /heute ein Teil von Jánossomor ja/ zur Erinnerung die dort wütende Cholera errichtet, uas Ziegelgebäu de wurde 1858 mit Chor und gemauertem Turm versehen. Die i.'andforschung entdeckte 3 Schichten von ..andmalereien, von denen die unterste 1864 von Joseph G-roft geschaffen v.urde. Diese dekorative Vandmalerei wurde von Restauratoren abgemessen und einzelne Motive wurden abgenommen. Die Kapelle wird im iviuseum neben dem zur Kleinen Ungarischen Tiefebene führenden weg .vieder aufgebaut. Das museum erwarb auch die zur Kapelle gehörenden ^inrichtun^sgegenst:-nde und Textilien. Mit Hilfe von Aufzeichnungen und inventaire aus der Canonica Visitation und Hijtoria Domus werden wir die für di 1870-er Jahre charakteristische architektonische Gestaltung, ..andmalereien und Einrichtung der Kapelle wiederherstellen. Der Glo ck enstuhl von ßodo l.ya ber .vir erwarben für die Baugruppe Süd-Transaanubien einen einfachen Glockenstuhl aus .:îod olyabér. Die 1876 gegos sene Glocke ruhte auf einem gabelförmigen eichenpfosten, der auf Grund des eingeritzten Datums 1829 von den katholischen Einwohnern des Dorfes Kisbodolya /heute ein Teil von BoüOlyabér/ aufgestellt wurde. An Stelle des nach Szentendre zu übersiedelnden Glockenstuhls lapt das Museum einen neuen, aus Ziegeln,errichten. Das Gropbauernhaus aus Mezőkövesd Das v/ohnhaus mit deru. Grunariß Stube-Küche-Kammer und Laubengang wurde 1887 errichtet. Das Haus lag im "kert genannten, früher nur wirtschaftlichen Zwecken dienenden äußeren Teil der Siedlung, wohin die Gropbauer in