Füzes Endre: A szántalpas hombártól a tájházig (Skanzen könyvek. Szentendre, Szabadtéri Néprajzi Múzeum, 2012)
Település - népi építészet - Wandlungstendenzen des ungarischen Bauernhofes in den letzten 100 Jahren
Terrasse, Balkon, Mansarde usw.). Die Garage ist ein neues Gebäude unter oder neben dem Haus. Neue Gebäude oder Anlagen werden für die Freizeitgestaltung errichtet, außerdem Gebäude der Frühgemüse und der Vertragspflichtigen Viehzucht (Folienzelte, automatisierte Geflügelstalle, Maststall, Taubenhaus usw.). Die veränderte Lebensweise, die Umformung des Bewusstseins (die schmachvolle, alte Lebensweise und das Milieu des Bauernwesens und die Verachtung dafür, die neuen Lebensziele trugen viel zur Umgestaltung des Bauernhofes bei. Die wichtigste Tendenz unserer Zeit ist die Trennung der Wohnund repräsentativen Teile des Hofes von den noch immer vorhandenen Wirtschaftsgebäuden. An der Straßenseite wird ein Blumengarten angelegt, falsche Felsengarten, eine bunt dekorierte Gartenlaube mit Gartenmöbcln, ein schmiedeeiserner Zaun mit Tor, und als Symbol des Wohlstands steht die Garage da. Die Wirtschaftsgebäude im Hinterhof werden durch Umzäunung und Bäume versteckt, sind von der Straßenseite her nicht mehr sichtbar. Abb. 68. Strassenbild aus dem Dorf Sámsonháza (Foto: Ibolya BERECZKIl 245