Cseri Miklós, Füzes Endre (szerk.): Ház és ember, A Szabadtéri Néprajzi Múzeum évkönyve 10. (Szentendre, Szabadtéri Néprajzi Múzeum, 1995)

DÁM LÁSZLÓ: A magyar paraszti állattartás építményei

gekennzeichnet sind. In Siebenbürgen, wo das Taubenhaus auf Füßen auch zu finden war, baute man in das sog. Seklertor auch das Taubenhaus hinein (29. Abbildung). In dem 18. Jahrhundert verbreiteten sich mit den, eine intensive Zuchtform benötigenden Schafarten, die geschlossenen, überdachten Schafställe, die im allge­meinen "hodály" genannt werden. Die in der bäuer­lichen Wirtschaft benutzten Schafställe ähneln sich an die der herrschaftlichen Schäfereien, bzw. an die Ställe für andere Tiere.

Next

/
Thumbnails
Contents