A Kassák Múzeum kiállítási katalógusai, kisebb kiadványai

Walter Dexel

nCYCI OLAJKÉPEK, GRAFIKÁK 1913­UUÁCL ÖLBILDER, GRAFIK 1970 1920 Ausstellung bei Gurlitt, Berlin, zusammen mit Mo­holy-Nagy. Enge Kontakte zu den Bauhaus-Mei­stern in Weimar. 1921/22 Freundschaft mit Kurt Schwitters und Theo van Doesburg. Technische Elemente, wie Maschinen, Flugzeuge, Fördertürme, Häuserfronten tauchen im sogen, figurativen Konstruktivismus Dexels auf. 1923 Beteiligung an der Großen Berliner Kunstausstel­lung (u. a. mit El Lissitzky) wie auch in den Jahren 1924, 1925 und 1929. Dexel organisiert eine gro­ße Konstruktivisten-Ausstellung im Stadttheater Jena mit Werken von Baumeister, Buchholz, Burchartz, Peri, Röhl, Segal und eigenen Arbeiten. Dexels Bilder sind nun rein konstruktivistisch. 1923/27 Mitglied der 1918 gegründeten Künstlervereinigung „Die Novembergruppe" 1924 Paul Klee hält seinen berühmten Vortrag „über die Moderne Kunst" auf Einladung Dexels im Kunst­verein. Einzelausstellung in Jena. 1925/27 Wichtige Arbeiten auf dem Gebiet der Reklamege­staltung in Jena und Frankfurt am Main. Dexel er­findet den beleuchteten Wegweiser für den Stra­ßenverkehr. Er ist in El Lissitzkys „Kabinett der Ab­strakten" im Provinzialmuseum in Hannover vertre­ten. Lajos Kassák und Walter Dexel beteiligen sich an der Internationalen Werbegrafik-Ausstellung in Mannheim. 1928/29 Dexel zeigt im Jenaer Kunstverein die Ausstellung „Neue Wege der Fotografie". Mitglied im Ring „neue werbegestalter". Gründer ist Kurt Schwitters, Mit­glieder u. a. Baumeister, Burchartz, Moholy-Nagy, Kassák, Vordemberge-Gildewart. Dozent für Ge­brauchsgrafik und Kulturgeschichte in Magdeburg. Publikation: "Das Wohnhaus von heute." 1930 Dexel beginnt mit den Arbeiten an der Serie "Köpfe". 1933 „Machtergreifung" der NSDAP Dexel hört auf zu malen. 1935 Dexel wird als „entarteter Künstler" diffamiert und deswegen als Dozent in Magdeburg entlassen. 1936/42 Professur für theoretischen Kunst- u. Formunter­richt an der Staatl. Hochschule für Kunsterziehung in Berlin. Walter Dexel, 1970 1937 Dexels Bilder in der Münchener Ausstellung „Ent­artete Kunst". 1938 Dexel veröffentlicht: "Hausgerät das nicht veraltet". 1942 Ende der Berliner Tätigkeit. Aufbau der „Form­sammlung" für historisches Gebrauchsgerät in Braunschweig. Dexel veröffentlicht: 1943 „Holzgerät und Holzform" 1950 „Glas, Werkstoff und Form". 1958 „Keramik, Stoff und Form". 1961/62 Große Einzelausstellungen in Braunschweig, Duis­burg, Hamburg und Kassel. Angeregt durch das öf­fentliche Interesse an seinen Arbeiten beginnt Dexel wieder zu malen. Letzte Buch-Veröffentlichung Dexels: „Das Hausgerät Mitteleuropas". 1973 Letzte große Ausstellung zu Lebzeiten des Künst­lers im Städtischen Kunstmuseum in Bonn. Am 8. 6. stirbt Walter Dexel in Braunschweig. A KIÁLLÍTÁST RENDEZTE: ÉVA ÉS H.-J. WESTERMANN, CSAPLÁR FEREN C 1994. jún. 13 - aug. 14 KASSÁK MÚZEUM ÉS ARCHÍVUM • 1033 BUDAPEST • FÖ TÉR 1.

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