Antall József szerk.: Orvostörténeti közlemények 51-53. (Budapest, 1969)

KISEBB KÖZLEMÉNYEK - Zboray Bertalan—Zalai Károly: Az Egyetemi Gyógyszertár a gyógyítás és az oktatás szolgálatában

Singelenberg : Kimutatás intézeti gyógyszertárak alapterületéről. Svensk Franceutisk Tidskrift 67, (30), 823 (1963). Egyetemi Gyógyszertári felterjesztés 117/1966. E. Gy. Sz. Zusammenfassung Die Universitätsapotheke steht seit 1907 im Dienst der wissenschaftlichen Leis­tung und Forschungsarbeit der Universität. Zugleich bietet sie Möglichkeit nicht nur dem praktischen Unterricht der Pharmazie-Studenten, sondern durch die Bildung von Doktoren der Pharmazie auch zum Pflegen der pharmazeutischen Wissenschaft. Die erste Anregung zur Errichtung einer Universitätsapotheke kam in der Sitzung vom 13. Sept. 1813 der Medizinischen Fakultät der Pester Universität zustande, der Statthaltereirat wies sie jedoch zurück. — Der zweite Vorschlag wurde im J. 1843 ausgearbeitet, blieb aber auch diesmal ohne Erfolg. — Zum dritten Mal be­fasste sich die Fakultät mit der Frage in ihrer Sitzung am 30. Nov. 1897. Da das zuständige Ministerium mit der Antwort zögerte hat die Fakultät ihren Standpunkt am 3. März 1903 wiederholt und so eine günstige Annahme seitens des Ministeriums erreicht. Die Verwirklichung des Vorschlages wurde aber weitere 4 Jahre hindurch verzögert um das Ergebnis der Errichtung einer änlichen Apotheke in Klausenburg abschätzen zu können. Die Vergangenheit der Apotheke wird der Wirkungszeit ihrer Leiter gemäss in 3 Epochen gegliedert dargestellt: 1. Die Epoche zwischen 1907 und 1933 (Leiter: Miklós Matolcsy, ausserord. Universitätsprofessor) ; 2. 1934 —1945, unter der Leitung von Universitätsprofessor Sándor Mozsonyi ; 3. 1945 — 1966, unter der Leitung von Extraordinarius Zoltán Csipke. Endlich wird auf die Gegenwart der Universitätsapotheke hingewiesen, deren Tätigkeit zur Zeit eine dreifache ist: a) die Versorgung von insgesamt 46 Instituten mit Medikamenten, Chemikalien und Verbandmaterial; b) die Unterrichtstätigkeit und c) die wissenschaftliche Arbeit.

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