Palla Ákos szerk.: Az Országos Orvostörténeti Könyvtár közleményei 38-39. (Budapest, 1966)

Bakardjiew, Wassil N.: A Popov-féle sejtstimulációs tan

ungstraktes" — Moskau, 1954 — die „stimulierende Wirkung" der Mineralwässer in der Behandlung der Magenerkrankungen. In dem Buche „Gründe der Regime der Therapie und Erholung in Sanatorien und Kurorten", Moskau 1954, mit einem Geleitwort von Akad. K. M. Bykow und verfaßt von D. T. Oppenheim, S. O. Badilkes, T. L. Sasepin W. G. Dik, W, N. Moskow, H. M. Freidin, L. G. Goedfeil und J. J. Danenkow werden überall die stimlulie­rende Wirkung der verschiedenen physikalisch-therapeutsischen Mitteln und Methoden bestätigt. Die Stimulatonslehre erscheint jetzt als eine Notwendigkeit der Theorie und Praxis der Therapie. Auch wenn es noch über den Wirkungsmechanismus der therapeutischen Agentien, verschiedene Erklärungen geben könnte, sind dieselben letzten Endes doch als Stimulanten zu betrachten oder zu erwähnen. Auch in den Arbeiten anderer Autoren ist dasselbe festzustellen. So schreibt Richard Kovácz in „Elektrotherapy and Light The­rapy" Philadelphia, 1945, über „elektrische Stimulation der Nerven und Muskeln". 19 Auf Seite 328 über die Erythemerzeugung schreibt Kovácz fol­gendes : „The erythema production of the skin is a true inflamatory reac­tion and is ... as a results of mechanical, thermal or electrical sti­muli." Wenn er auch auf S. 102 über die „Stimulation by direct current" und auf S. 173 über die „Stimulation by low-frequency current" schreibt, so ist auch auf S. 375 über „Stimulus in water treatment" viel ekrlärt worden. Die Stimulationslehre, die Stimulationsprinzipien sind auch hier als etwas Selbstverständliches in der Theorie und Praxis der Physio­therapie angenommen und angewandt. Solche und noch viele Beweise sind nicht nur aus deutschen, französischen, österreichischen, sowjetischen, amerikanischen, son­dern auch aus der medizinischen Literatur aller Welt zu geben. Wenn es auch noch Autoren gibt, die über Reiz und Reiztherapie schreiben, machen und treiben dieselben in Wirklichkeit Stimula­tionstherapie, weil alle Dosierungsfragen und Heilmethoden der Zell­stimulationslehre entsprechen. Wenn es sich auch um eine optimale

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