Palla Ákos szerk.: Az Országos Orvostörténeti Könyvtár közleményei 31. (Budapest, 1964)

Dr. Réti Endre: Magyar darwinista orvosok (1945-ig)

Török Aurél: Anthropológiai levelek. (Orvosi Hetilap. 1880. 1083. Meudor) Török Aurél: Párisi levelek. (Orvosi Hetilap, 1881. 619.) Viz Zoltán: A simiológia alaptévedései. (Magyar Katholikus Heti­lap, 1885. okt. 29.) Weininger Antal: Orvos a lélekért. (Budapest, 1930) Wieser János: Ember és állat. (Esztergom, 1877) Wolszky Sándor: Származástani elgondolások a keresztény bölcse­letben és a mai élettudományban. (Budapest, Stephaneum, 1943) Zusammenfassung I. In der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts hat sich eigent­lich der Kampf zwischen den Feudalismus und den siegreich vordringenden Kapitalismus schon entschieden. Über die Grund­besitzer wächst die Macht der kapitalistischen Fabrikindustriellen und Bankiers heraus, in deren Schatten aber sich schon eine neue Kraft organisiert: die Arbeiterbewegung. Die Tatsache wird immer klarer, dass ob Reichtum, Macht, ob Wohlstand zu erreichen ist, die Naturwissenschaften fortwährend eine grössere Rolle spielen. Zurzeit machten die Bedürfnisse des Bürgertums es möglich, dass in der Biologie und in anderen Wis­senschaftszweigen die reelle Anschauung der Natur kraftvoll in Vordergrund tritt. Die dinamischere, biologische Anschauungsweise begann sich zu entfalten. Nach den Spuren der Lehren der Vorfahren und den neuen Erfahrungen tritt der Darwinismus mit verblüffender Reife in den Vordergrund im Werke „Ursprung der Nationen" und erobert im Sturm den Geist oder erzeugt Empörung und Hass. Die ungarischen Naturforscher, die ungarischen Ärzte verfolgten die Idee des Fortschrittes schon lange vor Darwin. Der frühzeitige Materialist Georg Bessenyei und nach anderen Filosofen und Bio­logen erscheinen schon am Anfang des XIX-ten Jahrhunderts nacheinander die Doktordissertationen und andere Schriften, welche beweisen, dass in Ungarn der Gedanke der Evolution sich schon verbreitete. Die Reformzeit, der Wirrwarr der politischen

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