Palla Ákos szerk.: Az Országos Orvostörténeti Könyvtár közleményei 3. (Budapest, 1956)

Prof. FRANZ KISS: Stephan von Apáthy als Neurolog

ten war die Kontinuität und die physiologische Rolle der Fibril­len. In 1907 hat Apáthy seine Auffassung folgendennassen zusammengefasst: „Die Neurofibrillen sind Zellprodukte im weitesten Sinne, dabei aber lebendige Zellorgane, deren Leben, Wachstum und Wirkung weit über die Grenzen der Zelle hin­ausgeht, in welcher sie anfangs angelegt wurden. In bestimm­ten Zellen angelegt, wachsen sie in und durch andere Zellen weiter. Die Neurofibrillen sind demnach mehr als Zellorgane; nicht an bestimmte Zellgrenzen gebunden, sondern den gan­zen Organismus durchdringend, mit einer gewissen Selb­ständigkeit ihrer Verrichtungen, sind sie elementare Organe des ganzen Individuums" (Anat. Anz. 31, 1907). Abb. 6. Anastomosierende Ganglienzellen aus dem Rückenmark (Kalb). Zupf präparat von L. Thanhof fer (Festschrift für J. Kovács, 1894). 1—2 Kontinuitätsfasern, 3—5 Ganglienzellen

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