KALICZ NÁNDOR: TISZAZUG ŐSKORI TELEPÜLÉSEI . Szakdolgozat 1954 / Régészeti Füzetek 8. (Magyar Nemzeti Múzeum - Történeti Múzeum Budapest, 1959)

III. Tiszazug területének földrajzi és települési viszonyai, kapcsolatok

- lo2 ­Die Bronzezeit bietet ein buntee Bildt Tiszazug war in reger Verbindung mit anderen Gebieten. Zur Zeit der Nagy révei Kultur erscheint auch das Denkmd­material der Maros-Gegend in Tiazazug, doch erreichen auch ei­nige Funde der KisapOBtager Kultur /aus Transdanubien/ dieses Gebiet. Sowohl mit den Denkmälern der zweiten, als auoh mit de­nen der dritten Periode sind auoh Sefässe der trän a d anuria oben inkrustierten Keramik zu finden. Bs ist auffallend, dass die­se im Tiszazug in grosser Anzahl erscheinen. De In Tiszaug­Kéménytető erschlossene Siedlung kann diesem Kulturkreis zu­gerechnet werden, mitsamt des in der Nähe gefundenen tt-nengrä­berfeldes. Es kann angenommen werden, dass hier nicht nur ei­ne Kulturelle Wirkung im Spiel war, sondern dass auch ein Teil der Bevölkerung aus Transdanubien hierher übersiedelte. Auch in der dritten Periode der Bronzezeit ist die Wech­selwirkung mit dem Maros-Gebiet zu beobachten. Auch die Denk ­mäler der Hügelgräberkultur erreichen Tiszazug. Das Material der Eisenzeitlichen Kulturen weicht vom gleichaltrigen Material der umgegebenden Gebiete nicht ab. Die Untersuchungen haben bewiesen, dass auch ein so klei­nes Gebiet, wie Tiszazug, schwerwiegende Fragen betreffs der urzeitlichen Geschichte aufwerfen kann.

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