Kemenczei Tibor: Studien zu den denkmälern skythisch geprägter alföld gruppe (Inventarta Praehistorica Hungariae 12; Budapest, 2009)

Der Fundstoff - Abb.2, Lage der Gräberfelder bei Tiszavasvári

spitzen. L. 2.6-2.8 cm (Taf. 131, 15), Eisenaxt. L. 21.5 cm (Taf. 131, 13), Eisenmesser. L. 9 cm (Taf. 131, 12), Hirschförmige Platte aus Geweih. Auf der Rückseite befindet sich eine Ringöse. L. 8.4 cm (Taf. 131, 14), Scheibengedrehter Henkelkrug. H. 28.3, Rdm. 11.3 cm (Taf. 131, 16), Handgemachte Schüssel mit ausladendem Rand und kannelierter Schulter. H. 11, Rdm. 35.3 cm (Taf. 131, 17), Knochentülle. L. 5.1 und 5.2 cm (Taf. 131, 18) - Mus. Nyíregyháza ­SCHOLTZ 2006 (2007) 53-66. 121. Tiszapüspöki (Kom. Jász-Nagykun-Szolnok) Flur Karancs - Háromág Hier grab man eine runde eingetiefte Hütte. In der Mitte befand sich ein Pfostenloch. - CsÁNYl/CSEH / TÁRNOKI 1999, 47-62. 122. Tiszaszőlős (Kom. Jász-Nagykun-Szolnok) a. Flur Csákányszeg. In Jahren 1960-61 bei Ret­tungsgrabung wurden von Zsolt Csalog sieben Urnen­gräber, ein Brandschüttungsgrab, neuen Hocker­gräber, drei Skelette in gestreckter Rückenlage sowie zwei gestörte Bestattungen freigelegt. - Mus. Szolnok, 62.9.1-36 - CSALOG, ZS. Arch.Ért. 88 (1961) 285; Ders. Arch.Ért. 89 (1962) 259. b. Flur Csontospart. Im Jahre 1963 hat Zs. Csalog Siedlungsobjekte erschlossen. - Die typischen Kera­mikfunde aus der Graben: Brachstücke scheibenge­drehtes Kruges (Taf. 129, 15), Schüssel mit ausladen­dem und eingezogenem Rand (Taf. 129, 16-18), Handgemachtes Töpfchen (Taf. 129, 19), Handge­machte Töpfe (Taf 129, 20-22) - Mus. Szolnok ­CSALOQ ZS. Arch.Ért. 91 (1964) 258; CSEH 2002, 82-83; CSEH2006, 31-35, Abb. 8-12. 123. Tiszavasvári (Kom. Szabolcs-Szatmár-Bereg) a. Gemarkung Dózsa-telep. Csillag Straße. Im Jah­re 1959 bei Erdarbeiten stieß man auf zwei Körper­gräber. Am Fundort in den Jahren 1959-1960 wurde von Irina Lengyel Rettungsgrabung durchgefühlt und dabei zehn Urnengräber, 29 Brandschüttungsbestat­tungen, neun Skelette in Hockerlage, ein Skelett in gestreckter Ruckenlage, sieben gestörte Körpergräber, eine symbolische Bestattung freigelegt. In 1962 wur­den weitere Gräber (Nr. 43-61) erschlossen. Leider das Protokoll, die Zeichnungen dieser Grabung ver­schollen, so wir wissen nur es, dass unter diesen Gräbern vier Körperbestattungen, drei Brandschüt­tungsbestattungen und drei Urnenbestattungen waren. Während dieser zwei Grabungen kamen insgesamt 61 Bestattungen zum Vorschein. Vor der Grabung in 1959 gefundene zwei Bestat­tungen: Abb. 2. Lage der Gräberfelder bei Tiszavasvári in Nord-Tiefebene

Next

/
Thumbnails
Contents