Patay Pál: Kupfzerzeitleiche Siedlung von Tiszalúc. (Inventaria Praehistorica Hungariae 11; Budapest, 2005)

Beilagen - 3. Pfostenspuren der Hausgrundrisse

Abb. 52 Gebäude F Pfosten. Auf der S-Seite reihen sich neun und nach einem größeren Zwischenraum drei Pfostenspuren in gerader Linie aneinander, die von Grube 463/A unter­brochen wird. Auch an der Innenseite des mittleren Pfostens der letzteren war eine kleinere Pfostenspur, die eventuell von einem Stützpfosten stammen konnte. Die O-Wand deuten vielleicht drei Pfosten an (1-3), und nach einer größeren Lücke läuft die Wandlinie in Grube 463/A hinein. Vermutlich gehörten noch zur Trennwand zwei Pfosten im Gebäudeinneren. Wenn diese Beschreibung zutrifft, war das Haus 6,2 m breit. Weil Spuren von der W-Wand fehlen, kann die Länge nicht festgestellt werden, aber mußte mindestens 12,5 m betragen, von denen 6,2 m zum O-Raum gehörten. Da der westlichste Pfosten der S-Wand nur 1,6 m von der Palisade entfernt war, könnte das Haus als eines der ersten noch vor der Errichtung der Umzäunung ge­baut worden sein. Abb. 53 Haus G Gebäude H (Abb. 54). Es findet sich auf demselben Gebiet wie die Gebäude 21, 30 und 31, so daß es mit keinem gleichzeitig gestanden haben kann. Eine Abb. 54 Gebäude H

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