KOZÁKY ISTVÁN: A HALÁLTÁNCOK TÖRTÉNETE III. / Bibliotheca Humanitatis Historica - A Magyar Nemzeti Múzeum művelődéstörténeti kiadványai 7. (Budapest, 1941)
Anhang II
- 264Fig. 2. — Tod. Aus dem Zyklus „Eine Liebe" von Max Klinger (1857—1920) Böcklin gewidmet (Op. XI. 8). Radierung Seit 1880 gezeichnet. 1887 veröffentlicht. — Phot, nach dem Werke „Max Klinger" von Max Schmid. Bielefeld Leipzig 1913. Verl. Velhagen & Klasing. Künstler-Monographien 41. S. 79, Abb. 57. Fig. 3. — Auf den Schienen. Radierung von Max Klinger im Zyklus Vom Tode I. Op. 11, 8. 1889, Rom. — Phot, nach „M. Klinger" von M. Schmid. S. 81, Abb. 77. Fig. 4. — Der Tod als Heiland. Radierung von M. Klinger im Zyklus Vom Tode 1. Op. XI, 10. — Phot, nach „M. Klinger" von M. Schmid. Künstler-Monographien Nr. 41. 1913; S. 82, Abb. 78. Tafel LXI. — Geschichten vom Tod einheitlich symbolisierender Art (M. Klinger, A. Willette) Fig. 1. — Der Schicksal-Tod. Radierung aus dem Zyklus Vom Tode II. Op. XIII, 1. M. Klinger. Sign. 1885, 1900. „Integer vitae". — Phot, nach „Klinger" von M. Schmid. Künstler-Monographien Nr. 4L S. 161, Abb. 141. Fig. 2. — Elend. Radierung von M. Klinger aus dem Zyklus vom Tode II. Op. XIII, 6. In zweiter Fassung 1892. — Phot, nach „Klinger" von M. Schmid : a. a. 0. zw. S. 156-157, Abb. 139. Fig 3. — Mutter und Kind. Radierung M. Klingers aus dem Zyklus Vom Tode II. Op. XIII, 9. 1889 datiert. — Phot, nach „Klinger" von M. Schmid: a. a. O. S. 163, Abb. 143. Fig. 4. — Versuchung. Radierung M. Klingers aus dem Zyklus Vom Tode II. Op. XIII, 10. Verlag von Amsler & Ruthardt, Berlin. 1890 datiert, — Phot, nach „Klinger" von M. Schmid : a. a. 0. S. 159, Abb. 140. Fig. 5. — Der Tod des Weihest Zeichnung von M. Klinger im Leipziger Museum, ca 1876 entstanden. — Phot, nach „Klinger" von M. Schmid : a. a. 0. S. 15, Abb. 15. Fig. 6. — Frieden oder Krieg ! — „Vorwärts, Kinder ! Ihr müsst so oder so verrecken !" Zeichnung von Adolf Willette. Aus Le Courrier de Frangais 1891. — Phot, nach Ed. Fuchs : Der Weltkr. i. d. Karikatur. S. 65, Fig. 54. Tafel LX1I. — Moderne Einzelbilderreihe bei M. Zichy Die Musik begleitet den Menschen von der Wiege bis zum Grabe. La Musique suivant l'Homme du Berceau jusqu'á la Tombe. Das Leben als Musik und Tanz dargestellt. Obere Reihe : Berceuse ; Ronde des Enfants, Psaumes, Cloche du dimanche, Chanson des étudiants, Chansons d'Amour, Marche nuptiale. Mittlere Reihe : Danses nationales: Catchoutcha, Tarantella, Tchardache, Valse, Mazourka, Trepaka, Lezchinka, Danse Guerriere des Kanaks (Oceanie), Marche du Régiment, Signal du l'attaque, Le Tocsin. Untere Reihe : Hymne National, Oratorium, Beim Klavierkünstler am Kranze : Unique Incomparable, Les concertants, Du sublime au' ridicule in n'y a qu'un Pas, L'operette ; beim Leiermann : „Donnez moi quel que chose". Bei der Grabesszene: „Requiescat in pace!" — Phot, nach der erw. Athenaeum-Ausgabe. Tafel LX1II. Der Tod in der Natur Fig. 1. — Der Tod auf dem Eise. Der Eisläufer von Fritz Rehm (geb. 1871, München). — Phot. Jugend. Münchener illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben. 1898. Bd. 1. Nr. 7. S. 111. Fig. 2. — Der Tod in den Alpen. Von Giovanni Segantini (geb. 1858 in Arco ; gest. Pontresina 1898). — Phot, nach „Dreitausend Kunstblätter der Münchener .Jugend'". Jahrgänge 1896—1908. München 1908. Nr. 2539 (S. 296). Fig. 3. — Der Tod im Baum. Von Angelo Jank (München). Zu einem gleich betitelten Gedichte von Paul Heyse. Wie das Gedicht, so ist auch das Bild einheitlich symbolisierend. — Phot, nach „Jugend". Münchener illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben. 1897. Bd. I. Nr. 13. S. 204. — Mit ganz besonderer Danksagung erwähne ich das wohlwollende Entgegenkommen des Herrn Direktors Dr. Wilhelm Poewe an der Preussischen Staatsbibliothek zu Berlin. Durch seine bereitwillige Hilfe gelang es mir diese drei Bilder, sowie auch die übrigen aus der Zeitschrift „Jugend" trotz der inzwischen eingebrochenen kriegerischen Zeiten zu erwerben. Fig. 4. — Frühjahr. Holzschnitt von Willy von Beckerat 1918. — Phot, aus Hans Much : En nedderdüütschen Dodendanz. Richard Hermes Verlag, Hamborg 1918—1919, S. 13. Fig. 5. — Sommer W. v. Beckerath. — Phot, wie oben S. 29. Fig. 6. — Herbst. W. v. Beckerath. — Phot, wie oben S. 43. Fig. 7. — Winter. W. v. Beckerath. — Phot, wie oben S. 55. Tafel LXIV. — Der Tod im Rahmen märchenhafter Motive Fig. 1. — Der Tod und der Holzhacker. Jean FranQois Millet (1814— 1875).Kopenhagen, Ny Carlsberg Glyptothek. — Phot, nach R. Muther : Geschichte der Malerei, Bd. III. Leipzig 1909, S. 189. Fig. 2. — Der Tod und der Holzhacker. Von Leon Lhermitte (1844—1925). In Paris. —"Phot, nach R. Muther : a. a. 0. S. 237. Fig. 3. — Der Tod und der Holzsammler. Alphonse Legros. — Phot, nach G. Buchheit : a. a. 0. S. 179, Nr. 40. Fig. 4. — Der Tod und der Holzhacker. A Halál és a favágó. Von Ödön Kacziány. — Phot, nach einer Studie von Henrik Fieber in der Zschr. Művészet. Jg. VI, 1907 ; S. 381, links. Fig. 5. — Mors eques. Von Ödön Kacziány. — Nach einer Photographie im Museum der Schönen Künste in Budapest. Auf diese, sowie auf die übrigen Darstellungen von Kacziány hat mich die hochgelehrte Direktorin des genannten Museums in Budapest, Dr. E. Hoffmann aufmerksam gemacht, wofür ich ihr meinen innigsten Dank zum Ausdruck bringe. Fig. 6. — Nächtlicher Besuch. Éjféli látogatás. Von Ödön Kacziány. — Phot, aus Művészet, Jg. VI. 1907 ; S. 381. Fig. 7. — Der Tod auf der Lauer. Várakozó Halál. Von Ödön Kacziány. Phot, aus Művészet, a. a. 0. S. 373. Im Szegediner Kulturpalast wurde im Frühjahr 1940 eine grössere Reihe von ähnlichen Gemälden des Meisters ausgestellt. Hier sah ich u. a. auch das Gemälde „Várakozó Halál" (Der Tod auf der „Lauer"). Weiter waren folgende Werke von Kacziány ausgestellt : 1. Az enyészet kapuja (Das Tor der Verwesung, eine unter Böcklin'schem Einfluss stehende Phantasielandschaft). 2. Halál a lövészárokban (Der Tod im Schützengraben ; neben der in spanischer Tracht, phantastisch verkleidet erscheinenden, träumerisch auf der Lauer stehenden Todesgestalt stehen auf der Böschung des Grabens zwei Schrapnellhülsen.) 3. A szobrász halála. (Der Tod des Bildhauers ; in der Mitte des Zimmers steht der geschlossene schwarze Sarg mit der Aufschrift „Béke hamvaira" — „Friede seiner Asche". Im Eck weinen die Gattin und die zwei kleinen Kinder. Keine Todesgestalt.) 4. A fösvény halála („Der Tod des Geizigen", mit den üblichen Emblemen.). 5. A győztes halál. („Der sieghafte Tod ; er steht unter einem Torbogen, durch den man auf eine sonnig lebendige Strasse sieht. Ein König hält soeben einen mächtigen Triumphzug.). 6. A Halál a hómezőn. (Der Tod am Schneefeld. Eine reitende Gestalt, wie Fig. 5.). 7. A Halál az égő vár előtt. (Der Tod vor der brennenden Burg). 8. Az utolsó út. (Der letzte Weg. Einen Toten Soldaten tragen seine Kameraden auf einer provisorisch., zusammengeflickten Tragbahre ins friedliche Tal hinab. Ober dieser Gestalten-Gruppe schwebt das beflügelte Todesskelett mit einer Sense.) 9. A repülő Halál. („Der fliegende Tod". Dieselbe beflügelte Sensengestalt wie vorher.). Tafel LXV. — Der Tod im Rahmen sagenhafter Motive Fig. 1. — Der „Tanz in den Tod". Totentanz von Max Slevogt 1896. — Phot, nach „Max Slevogt" von Emil Waldmann, Berlin 1923 (Bruno Cassierer) S. 57. Fig. 2. — Der Krieg als Tanz in den Tod. „Tanzt,