Barbarits Lajos: A vetés gépesítésének kezdetei és elterjedése Magyarországon (Mezőgazdaságtörténeti tanulmányok 2. Magyar Mezőgazdasági Múzeum, Budapest, 1965)
Német nyelvű összefoglaló
und viele andere bei der Entwicklung der Drillsämaschine mitgewirkt. Hornsby hat die vertikale Bewegung der belasteten Scharhebel erfunden, um das Eindringen der Schare in den Boden regulieren zu können. Das Interesse für die Sämaschinen und die Sätechnik war auch in Schweden gross. Auch die Ideen der deutschen Landwirte Winter und Thaer haben viel an der Reihensätechnik und an den Konstruktionen verbessert. Cookes Löffeldrillsämaschine war die erste, deren Sävorrichtung durch eine Zahnrad-Transmission in Bewegung gebracht wurde. Berechnungen von A. Young, deutscher und schwedischer Ökonomen haben die Resultate der betriebsmässigen Drillsäversuche entweder bewiesen oder bezweifelt. Die zweiteilige Sämaschine des Engländers Ducket hat Furchenziehen und Ablegen der Samen als voneinander unabhängige Funktionen mit selbständigen Geräten durchgeführt. Der Hackanbau hat sich in England nach vielem Experimentieren nur auf das Wintergetreide beschränkt, jedoch hat die Erkenntniss der Vorteile der Drillsaat die Entwicklung der Drillsämaschinen befördert. Jahrzehntelange Auseinandersetzungen zwischen Fachleuten verschiedener Länder über produktionstechnische und wirtschaftliche Fragen haben die Verwendung der Sämaschinentypen bei geänderten Produktionsverhältnisse begleitet. Breitsämaschinen wurden am Anfang des XIX. Jahrhunderts gleichzeitig mit dem mehrseitigen Ackerbau, hauptsächlich für den Anbau von Raps, Klee, Gras konstruiert. Die erste in Ungarn hergestellte Sämaschine wurde dem König im Jahre 1662 während des Pressburger Landtags vorgeführt. Dies war ein früher Gedanke der Rotationsbodenbearbeitung. Die Zeitung ,,Magyar Üjság" hat bereits im Jahre 1796 eine Kalkulation publiziert, die sich auf den Zuchtraum einzelner Pflanzen bezog. Die erste importierte Drillsämaschine wurde auf dem Gut Ercsi in Betrieb genommen. In Vác hat Joseph Szabó, ein bekannter Weizenzüchter, mit Saatpflügen experimentiert, wodurch eine Hackkultur möglich wurde. Die angesehensten, fortschrittlichen Landwirte (Pethe, Nagyváthy, Karl Rumy, Balásházy und andere) haben, hauptsächlich wegen der Anfangsschwierigkeiten, an der Rentabilität der Sämaschinen gezweifelt. In dem landwirtschaftlichen Lehrinstitut Georgikon zu Keszthely wurde der Anbau mit Maschinen gelehrt, und die Hörer mussten in der Lehr wir tschaft auch die Handhabung verschiedener Sämaschinen kennen. Georg Festetics hat die Fellenbergsche schweizer Sämaschine nach Ungarn importiert. Mit dieser 5—7reihigen Maschine wurde Getreide angebaut, jedoch mehr nicht für Hackkultur. In 1817. wurden in der Schmiede der Suránymegyerer Károlyischen Domäne Geräte erzeugt, die man beim maschinellen Anbau nach der Sämaschine ver-